Unser Verein

Der Verein der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. wurde im März 2009 von der jetzigen Vorsitzenden Andrea Brezina mit einigen Mitstreitern ins Leben gerufen. Aus dem damaligen 2008 gegründeten Aktivkreis "Katzenschutzfreunde Brohl-Vinxtbachtal" wurde "Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V."
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der mittlerweile über 500 Mitglieder hat. Die durchschnittliche Anzahl der Vermittlungen beträgt ca. 350-400 Katzen pro Jahr. Wir finanzieren uns größtenteils aus unseren Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Schutzgebühren der vermittelten Katzen. Die öffentlichen Mittel, die wir bekommen,
beschränken sich auf einen kleinen Zuschuss zu unseren Kastrationskosten.

 

Unsere Katzen sind in privaten Pflegestellen oder im vereinseigenen Katzenhaus untergebracht, auf denen sie einzeln oder in kleinen Gruppen versorgt werden, entweder in einem separaten Pflegezimmer oder sogar im eigenen Haushalt. Unser neues Katzenhaus mit drei Quarantänestationen ist Dreh- und Angelpunkt für Kennenlerntermine der dort lebenden Pflegekatzen. Interessierte die die Arbeit des Vereins kennen lernen möchten, sind herzlich gerne eingeladen. Pflegestellen- und Vorstandstreffen finden hier ebenso statt.

 

Unsere Aufgaben:
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Aufnahme, Versorgung und Vermittlung von Fund- und Abgabekatzen. Neben der täglichen Arbeit für die Pflege der Tiere und Kosten für Futter und Streu, fallen viele Tierarztkosten an für notwendige Operationen, Kastrationen, Chippen und Impfen der Katzen, sowie notwendige Medikamente und Mittel zum Entwurmen und Entflohen der Katzen. Flaschenbabys werden mit hohem Zeitaufwand und Futterkosten, für das Spezialfutter, liebevoll großgezogen.

 

Vermittelt werden unsere Katzen nur mit Schutzgebühr und Schutzvertrag, Vor- und Nachkontrolle, kastriert, gechippt und geimpft; unsere Babykatzen nur mit einem zusätzlichen Kastrationsvertrag, dessen Einhaltung von uns ebenfalls kontrolliert wird.
Für uns ist es selbstverständlich, dass Sie vor einer Vermittlung eingehend beraten werden und sich auch nach der Vermittlung mit allen Fragen an uns wenden können.

 

Unser Telefondienst ist an vielen Tagen im Einsatz und über viele Stunden erreichbar. In der Zwischenzeit läuft der Anrufbeantworter oder Sie können uns per E-Mail unter info@katzenschutzfreunde.de erreichen. Wir versuchen immer so schnell wie möglich zu antworten. Wir beraten Sie gerne, welche Katze am besten zu Ihnen und Ihrem Haushalt passt. Wir helfen bei Fragen zur artgerechten Haltung und, soweit uns möglich, bei Fragen zu Krankheiten oder Problemen mit einer Katze. Ist Ihre Katze vermisst, nehmen wir sie gerne auf unserer Homepage mit einer Vermisstenanzeige auf und geben Hilfestellung für Ihre Suche.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Katzenschutzarbeit ist das Fangen und Kastrieren von verwilderten Katzen. Nur so können wir die unkontrollierte Vermehrung der Tiere und die Verbreitung von Krankheiten vermindern. Babys von verwilderten Müttern werden von uns aufgenommen und mit viel Liebe und Geduld an den Menschen gewöhnt, damit sie die Chance auf ein gesichertes Leben bekommen.
Wir richten Wildfutterstellen ein, damit die Tiere versorgt sind, am Ort bleiben und wir Neuzugänge feststellen können. Leider sind dies häufig zahme Katzen, die ausgesetzt worden sind. So bekommen sie aber wieder die Chance auf ein gutes Zuhause.

 

Unsere Homepage wird täglich aktualisiert.
Des Weiteren besteht ein enger Kontakt mit der Rheinzeitung, Super Sonntag Koblenz, dem Generalanzeiger, sowie den kostenlosen Zeitungen vom Wittich- und Kruppverlag der einzelnen Gemeinden, die uns tatkräftig bei unserer Arbeit unterstützen.
Wir arbeiten mit verschiedenen Tierärzten in Kempenich/Spessart, Bad Neuenahr, Mendig, Antweiler, Mayen, Adendorf und Koblenz zusammen.
Informationsbroschüren in Form von Flyern werden regelmäßig in Tierarztpraxen sowie in diversen Geschäften ausgelegt.

 

Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. ziehen Bilanz - 9. Mitgliederversammlung -Jahresbericht 2016 – Vorstandswahlen - Satzungsänderung

Es gab viel zu erledigen an diesem schönen Sonntag den 26. März 2017, der Vorstand der KSF hielt im Hotel zum Goldenen Anker in Bad Neuenahr seine 9. Mitgliederversammlung ab. Auf dem Programm standen Vorstandswahlen und Satzungsänderungen.
Nun aber erst der Jahresbericht von 2016 den die 1. Vorsitzende Andrea Brezina auf der Versammlung kurz wiedergab.
Die fleißigen Helfer des Vereins kümmerten sich im Jahr 2016 um über 400 Katzen.
Über 300 Katzen beherbergten sie im Katzenhaus und auf den privaten Pflegstellen. Die nicht zähmbaren 57 Katzen von Fangaktionen wurden wieder an betreuten Futterstellen ausgewildert.
29 ehemalige Wildlinge wurden mit viel Geduld und Mühe gezähmt und konnten somit auch vermittelt werden. Die restlichen Katzen gingen wieder an ihre Besitzer zurück, da es sich um Fundtiere handelte.
Die Pflegestellen und auch das Katzenhauspersonal arbeiten beispielhaft, z.B. Silvia Reither konnte seitdem sie für den Verein arbeitet 105 Katzen aufnehmen und vermitteln. S. Reither ist seit dem großen Animal Hoardingfall vom September 2015 als Pflegestelle tätig. Damals rettete der Verein 74 Katzen aus einem 80 qm Haus in Sinzig-Koisdorf. Karin Hennrichs, ebenso eine Pflegestelle war auch wieder in diesem Jahr mit Fangaktionen vieler Wildlinge sehr erfolgreich. Diese Wildlinge können keinen Nachwuchs mehr gebären, so wird das unkontrollierte Katzenaufkommen minimiert.
Zu erwähnen sind ebenso Martina Bayram, Anne Burg, Birgit Deutschmann-Rönn, Guilliana Deutschmann, Nadja Schröder, Pascal Voigt, Petra Mosblech, Angelika Bombien die sich als Pflegestellen und Fangakteure eingesetzt haben. Nadine Harpel, die für die Nachkontrollen Koordination verantwortlich ist, arbeitete ebenso fleißig mit ihren Damen, die die Vor- und Nachkontrollen ausführen. Leider war das Jahr mit vielen schwierigen Katzen versehen, die entweder
Leukose oder Katzenaids infiziert oder ansonsten im Umgang sehr kompliziert waren. Taube, blinde Katzen oder sehr alte Tiere wurden ebenso von den Tierschützern aufgenommen und vermittelt. 25 alte Katzen über 8 Jahren konnten die Helfer des Katzenschutzvereines in ein neues Zuhause bringen.

Die Schatzmeisterin Silvia Mohr berichtete über das Geschäftsjahr, zu erwähnen wäre das die Katzenschutzfreunde an Ausgaben 2016 über 67.000,-€ hatten, dem standen an Einnahmen nur 58.800,-€ gegenüber. Durch die Kastrationswochen und die vielen Tierarztkosten waren diese emens hohen Ausgaben zu erklären. Allein an Futterkosten wurden 13.232,-€ ausgegeben.Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurden der Schatzmeisterin Silvia Mohr und dem Restvorstand die Entlastung erteilt.
Die anwesenden Mitglieder genehmigten die vorgeschlagene neue Satzung, die der alte Vorstand mit der Rechtsanwältin Frau Klatte-Wahl der KSF in vielen Stunden geschrieben hatte. Es wurde eine Vorstandserweiterung vorgenommen, sodass die Arbeit auf weitere Schultern verteilt wird.
Die Mitglieder der KSF wählten neu in den Vorstand:
1. Vorsitzende Andrea Brezina
2. Vorsitzender Rudolf Brezina
Geschäftsführer Michael Seifert
Schatzmeisterin Angelika Bombien
Schriftführerin Elke Becker
Pressesprecherin Sabine Krupp
1. Beisitzerin Birgit Deutschmann-Rönn
2. Beisitzer Michael Abert
3. Beisitzerin Silvia Reither
Natürlich wurden auch noch zwei Kassenprüfer gewählt. Nach fast 3 Stunden konnte die 1. Vorsitzende die Versammlung schließen.

An dieser Stelle möchte ich mich, die 1. Vorsitzende Andrea Brezina bei allen 503 Mitgliedern der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel auf das Herzlichste für ihre aktive und passive Unterstützung des Vereins für das Wohl der Katzen bedanken.

Bild: Vorstand der KSF von links nach rechts: Pressesprecherin Sabine Krupp, Schatzmeisterin Angelika Bombien, 2.Beisitzer Michael Abert, 1. Vorsitzende Andrea Brezina, Geschäftsführer Michael Seifert,
3.Beisitzerin Silvia Reither, Schriftführerin Elke Becker, 2. Vorsitzender Rudolf Brezina
1. Beisitzerin Birgit-Deutschmann-Rönn fehlt leider auf dem Bild

 

Begrüßung des 500. Mitglied

Im November 2016  war es so weit, die Vorsitzende Andrea Brezina und die Pflegestelle Nadja Schröder konnten Herr Jürgen Rübenach als 500. Mitglied in Ihren Reihen begrüßen.

Herr Rübenach ist Inhaber der Firma Volieren Systembau der Sitz ist in Kempenich-Spessart.

 

Vorstand der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. mit neuen Gesichtern

Am 21.03.2015 konnte die 1. Vorsitzende Frau Andrea Brezina 43 der mittlerweile 440 Mitglieder der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. zur Jahreshauptversammlung im Restaurant Kleinertz in Ahrweiler begrüßen. Auf der Tagesordnung standen neben den Tätigkeitsberichten auch die Neuwahlen des gesamten Vorstandes, der auf einigen Posten neu besetzt wurde. Als Geschäftsführerin löste Frau Kerstin Kuhlow Frau Carmen Schumacher ab, die dem Vorstand aber als Beisitzerin erhalten bleibt. Seit Januar 2015 sind Frau Ute Holz als 2. Vorsitzende und Herr Stefan Perl als Schatzmeiser im Amt und wurden von der Versammlung, wie der restliche Vorstand, einstimmig wieder gewählt.
In seinem ersten Kassenbericht konnte Herr Perl dann auch gleich eine positive Entwicklung der Zahlen präsentieren, da glücklicherweise die Einnahmen 2014 die Ausgaben deutlich übertrafen.

In ihrem ausführlichen Jahresrückblick dankte Frau Brezina allen fleißigen Helfern, die wieder enormes geleistet hatten. So wurden von den Katzenschutzfreunden insgesamt 417 Katzen versorgt, davon fanden 375 ein neues Zuhause, 8 Tiere mussten leider erlöst werden und der Rest wurde an betreuten Futterstellen wieder ausgewildert.

Auf vielen verschiedenen Veranstaltungen verkauften Mitglieder Kaffee und Kuchen, am Glücksrad konnte gedreht werden und an Flohmärkten wurde für den guten Zweck teilgenommen. Dazu kam der Erlös der Katzenminzekissen, die auch bei vielen Tierärzten erhältlich sind, und Knotenkissen der Nähgruppe um Jessica Koch. Stolze 3000 Euro konnten so den Katzen zusätzlich zu gute kommen. Frau Brezina betonte, dass die KSF sich glücklich zu schätzen wissen, dass mittlerweile 89 Menschen ehrenamtlich für den Verein tätig sind und bedankte sich herzlich.

Das Jahr 2014 war geprägt durch außergewöhnliche Ereignisse in der Katzenschutzarbeit.
So wurden im Frühjahr 2 ausgesetzte junge Rassekätzchen (Cornish Rex) im Wald bei Marienthal gefunden und die KSF konnten die Rettung eines Katers organisieren, der 3 Tage auf einem Baum festsaß. Im Sommer konnte sogar noch ein Senioren Team, Katze Maxi, 22 Jahre alt und Kater Junior, 15 Jahre alt, in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden und ebenso ein Kater, der leider an FIV (Katzenaids) erkrankt ist.
Im September wurden aus einem Animal Hoarding Fall 69 Katzen aufgenommen. Diese Tiere lebten in unzumutbaren Verhältnissen in einem Haus mit nur 80 qm. Frau Dr. Frenzen kastrierte mit ihrem Team in nur 3 Tagen 43 Katzen. Durch Zeitungsartikel und Facebook erfuhren die KSF eine enorme Resonanz. Jeden Tag kamen Geldspenden und Pakete mit Futterspenden an. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch viele Tierschutzorganisationen unterstützten die KSF in dieser Zeit. Ohne diese großartige Hilfe wäre das nicht zu schaffen gewesen. Bis auf 2 Katzen konnten alle Tiere an liebevolle Menschen vermittelt werden.

Abschließend berichtete Frau Andrea Brezina, dass Burgbrohl erfreulicherweise als erste Kommune im Kreis Ahrweiler die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Katzen eingeführt hat. Die KSF wollen sich, gerne in Zusammenarbeit mit den anderen ansässigen Tierschutzvereinen, mit aktuellen Zahlen an die umliegenden Gemeinden wenden, um die Notwendigkeit der Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht zu dokumentieren, damit sich bald weitere Kommunen anschließen.

Nach dem offiziellen Teil blieben noch viele Mitglieder länger. Es wurde angeregt über die berichteten Ereignisse diskutiert und noch viele nette Anekdoten von den eigenen Katzen erzählt. Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. bedanken sich bei allen Mitgliedern für die wertvolle Hilfe im Katzenschutz und eine angenehme, reibungslose Jahreshauptversammlung.

Die Jahreshauptversammlung der Katzenschutzfreunde-Rhein-Ahr-Eifel e.V. war gut besucht

Am 23.03.2014 begrüßte der Vorstand der KSF 52 Teilnehmer zur jährlichen Jahreshauptversammlung. Mittlerweile zählt der Verein fast 370 Mitglieder. Die 1. Vorsitzende, Frau Andrea Brezina, und der neue Kassenwart, Herr Martin Voullieme, informierte sie über die Arbeit des vergangenen Jahres.
Das Jahr 2013 begann mit einer von insgesamt drei Großaktionen, in denen unzählige Katzen gefangen, kastriert und tierärztlich versorgt worden sind. Der Großteil dieser Tiere war so scheu, dass sie nicht vermittelbar waren und zum Teil leider so krank, dass sie trotz aufopferungsvoller Pflege letztendlich nur noch von weiterem Leiden erlöst werden konnten. Solche Ereignisse stellen natürlich für die ehrenamtlich tätigen

Pflegestellen eine enorme psychische Belastung dar. Eine nicht weniger aufwendige, aber doch schönere Arbeit, war die Aufzucht von 30 Flaschenbabys, die anfänglich alle 3 Stunden gefüttert werden mussten, auch nachts. Insgesamt konnten ca. 200 Katzenbabys vermittelt werden, selbstverständlich nur mit Kastrationsverträgen, die auch bisher alle eingehalten worden sind. 2013 wurde sich um 570 große und kleine Katzen gekümmert, 405 konnten in ein neues Zuhause vermittelt werden.
Der Vorstand der Katzenschutzfreunde wurde auf der letztjährigen Jahreshauptversammlung damit beauftrag, den beachtlichen Kassenstand zu reduzieren. Es wurde damit begonnen ein Lagerhaus für Futter, Boxen, Fallen und vieles mehr zu bauen, so dass diese nicht mehr länger in den Privaträumen der Pflegestellen untergebracht werden müssen. Hier können dann zukünftig auch Vorstandssitzungen und Pflegestellentreffen abgehalten werden. Zur Reduzierung des Kassenstandes trugen auch die hohen Pflegekosten der nicht zu vermittelnden Katzen bei.
Das 2. Sommerfest der KSF war trotz schlechten Wetters ein voller Erfolg und auch in diesem Jahr soll es wieder ein Sommerfest geben. Hier können dann alle Teilnehmer die Sieger unseres Fotowettbewerbes wählen. Jedes Mitglied und alle Besitzer einer Katzenschutzfreunde-Katze haben die Möglichkeit maximal 2 Bilder ihrer Lieblinge an unsere E-Mail-Adresse: info@katzenschutzfreunde zu schicken und so an dem Wettbewerb teilzunehmen.
Frau Brezina bedankte sich bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern Charlott und Axel Lichtenstein für die wertvolle geleistete Arbeit und überreichte als kleines Dankeschön ein Weinpräsent des Weingutes Schreiner in Rech, das wir für diesen Anlass gespendet bekommen haben.
Die Anwesenheit von Herrn Landrat Dr. Pföhler gab Frau Brezina die Möglichkeit sich persönlich für die Spende des Kreises Ahrweiler an unseren Verein zu bedanken. Sie wünscht sich aber für die Zukunft, dass dem Tierschutz insgesamt eine höhere Bedeutung zu gemessen werden sollte.
Der Verein der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. besteht seit nunmehr 5 Jahren. Das wurde genutzt, um vielen Mitgliedern eine Urkunde und ein kleines Präsent zur 5-jährigen Mitgliedschaft zu überreichen.
Die Versammlung verlief in freundlicher Atmosphäre. Im Anschluss blieben noch viele Mitglieder für weitere nette Gespräche über Erlebnisse mit ihren Katzen und aus dem Katzenschutz.
Die Katzenschutzfreunde bedanken sich für die rege Beteiligung, viele informative Diskussionen und eine gelungene, harmonische Jahreshauptversammlung.

 

Das 400. Mitglied der Katzenschutzfreunde wurde geworben

Die letzte Woche war für die 1. Vorsitzende Frau Andrea Brezina gefüllt mit vielen Terminen. Fast tägliche Tierarztbesuche mit kranken Katzenkindern und Fangaktionen,
um Katzenbabys von verwilderten Müttern eine Chance auf ein besseres Leben in einem Zuhause zu ermöglichen. Glücklicherweise auch Termine zur Vermittlung von erwachsenen Katzen, die in der Babyzeit oft lange auf ein neues Heim warten müssen.

Dass unsere Arbeit aber auch große Unterstützung von Tier- und Katzenliebhabern erhält, zeigt sich in der stets wachsenden Zahl unserer Mitglieder. So konnte Frau Brezina letzte Woche in Spessart Frau Dr. Rike Frentzen und ihren Lebenspartner als 399. und 400. Mitglied bei den Katzenschutzfreunden begrüßen. Frau Dr. Frentzen ist eine unserer Tierärzte / innen, mit denen wir viel und gerne zusammen arbeiten und ohne deren Hilfe unsere Arbeit nicht zu schaffen wäre.

 

Jahreshauptversammlung

Am 20.04.2013 konnte die 1. Vorsitzende Frau Andrea Brezina 42 Mitglieder der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Auf der Tagesordnung standen neben den Tätigkeitsberichten auch die Neuwahlen des gesamten Vorstandes, der einstimmig wieder gewählt wurde.
Der Verein hat aktuell 328 Mitglieder, davon sind ca. 50 ehrenamtlich für den Verein aktiv.
Im vergangenen Jahr wurden ca. 380 Katzen vermittelt, davon waren 140 sogenannte Wildchen, die dank des Außengeheges und Zeit aufwendiger Betreuung durch die Pflegestellen an Menschen gewöhnt werden konnten.
Diese große Anzahl an Wildchen erklärt sich durch viele Fangaktionen des Vereines. Die KSF sind telefonisch fast immer erreichbar und der gute Ruf und der große Einzugsbereich ermutigt viele Menschen uns um Hilfe zu bitten.
2012 nahmen wir insgesamt 53 Fundkatzen auf. Im Gegensatz zu den Tierheimen bekommen wir keine Zuwendungen der Kommunen für diese Tiere und finanzieren Kastration, Unterbringung und häufig aufwendige Pflege, da viele dieser Tiere krank sind, selbst. Frau Brezina verdeutlichte in diesem Zusammenhang abschließend noch einmal die Wichtigkeit der Einführung der Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht, damit es u.a. bessere Möglichkeiten gibt, ausgesetzte Tiere wieder ihren Besitzern zuzuordnen. Das Aussetzen eines Tieres ist nach § 3 Nr. 3 des Tierschutzgesetzes verboten und kann mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 € geahndet werden.
Der Kassierer des Vereines Herr Axel Lichtenstein gab einen sehr positiven Finanzbericht des letzten Jahres ab. Erfreulicherweise konnte wieder mehr eingenommen werden, wie schon in den letzten 4 Jahren, als ausgegeben wurde.
Die KSF wollen einen Teil der erzielten Überschüsse in ein dringend benötigtes Lagerhaus investieren, damit der beachtliche Bestand an Transportboxen, Fangfallen, Kratzbäume und gespendetem Futter sowie Streu nicht mehr in unseren privaten Eigenheimen und Scheunen untergebracht werden muss.
Desweiteren wurde ein unabhängiger, vom deutschen Tierschutzbund empfohlener Steuerberater mit einem Steuercheck beauftragt. Er soll die Kassenführung aus dem Blickwinkel der gesetzlichen Steuerverpflichtungen beleuchten und weitere Sparmöglichkeiten aufzeigen, von denen der Verein profitieren kann.
Schriftführerin Frau Susanne Kanera berichtete, dass dringend weitere Hilfe bei der Katzenschutzarbeit nötig sei und notierte im Anschluss an die JHV die Namen neuer Helfer in eine Helferliste. Jeder der seinen Beitrag zum Tierschutz leisten möchte, ist herzlich willkommen. Die Möglichkeiten aktiv zu werden sind sehr vielfältig und können auf der Internetseite der KSF www.katzenschutzfreunde.de unter Neuigkeiten nachgelesen werden.
Sie erläuterte auch den neuen Patenschaftsantrag und die Patenmöglichkeiten.
Die Versammlung verlief absolut reibungslos und im Anschluss blieben noch viele für weitere nette Gespräche über Erlebnisse mit ihren Katzen aus dem Katzenschutz.
Die Katzenschutzfreunde bedanken sich für eine rege Beteiligung, viele informative Diskussionen und eine gelungene, harmonische Jahreshauptversammlung.

 

Mitgliederversammlung 2012

Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. ziehen Bilanz
Viele interessierte Mitglieder von 262 Mitgliedern der Katzenschutzfreunde hatten sich Zeit genommen, um dem Jahresbericht 2011 der 1. Vorsitzenden Andrea Brezina und des Kassieres Axel Lichtenstein anzuhören.
Durch den Rücktritt der Geschäftsführerin Andrea Werf und der Schriftführerin Eva Döhler, konnte der Vorstand der Katzenschutzfreunde den Mitgliedern Michaela Heilmaier als neue Geschäftsführerin und Julia Golchert als Schriftführerin vorstellen.
Themen unter anderem waren die Rettung von 18 schwer verwahrlosten Katzen in Sinzig, Fangaktionen in Bad Breisig und Brohl, Aufnahme von 21 Flaschbabies.
Trotz der großen Fangaktionen peppelten und pflegten die netten "Pflegestellenmamas", die ihre privaten Räume als Pflegestellen zur Verfügung stellen, sage und schreibe 150 Katzenbabies. Mittlerweile verfügt der Verein über 14 Pflegestellen.
Insgesamt konnten 290 Katzen aufgenommen werden und kamen in ein besseres Zuhause. Ein großer Teil dieser aufgenommenen Katzen wurde erst von den Tierärzten der Katzenschutzfreunde behandelt.
Diese "armen Socken" kamen schon krank bei den Tierfreunden an, waren oftmals unkastriert, nicht geimpft und bestückt mit vielen Parasiten. Viele Katzen hatten durch nicht artgerechte Haltung soziale Störungen, die
auch wiederrum die Pflegestellen mit Fachkenntnis und Geduld ausräumten. Alles in allem eine aufopfernde Zeit, die die Katzenschutzfreunde ehrenamtlich leisten, nun schon das vierte Jahr.
Die Gelder, die diese Tierschutzarbeit verschlingt, war im Jahr 2010 ebenso 2011 an tierärztlichen Leistungen eine Summe von rund 30.000 Euro.
Futter und Streukosten sind dagegen nicht erwähnenswert. Ohne die tierliebe Bevölkerung und die Unterstützung der örtlichen Zeitungen könnten die Katzenschutzfreunde den Katzen nicht solch eine Hilfe angedeihen. Ein großes DANKESCHÖN.
Dieses Jahr soll das erste Mal ein Sommerfest stattfinden, so können sich die Mitglieder noch besser kennenlernen.

 

100. Mitglied bei den Katzenschutzfreunden Rhein-Ahr-Eifel e. V.


Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e. V., vertreten durch den Geschäftsführer, Herrn Rudolf Brezina, freuten sich sehr, als 100. Mitglied die Unternehmensleiterin der Firma G. Hilger GmbH in Oberzissen, Heike Hilger, begrüßen zu dürfen.

Frau Hilger überreichte den Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e. V. eine Spende in Höhe von 250,00 Euro. Auch das Autohaus Konrad GmbH & Co. KG aus Remagen bedachte den Verein mit einer Spende in Höhe von 200,00 Euro.

Rudolf Brezina erklärte, dass sich die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e. V., ein noch sehr junger Verein, der sich erst im März 2009 gegründet hat, sehr über diese beiden großen Spenden freuen, welche die ehrenamtliche Katzenschutzarbeit weiter unterstützen. Doch nicht nur diese Spendeneingänge, sondern auch noch so kleine Spenden sind dringend nötig und kommen uneingeschränkt der Katzenschutzarbeit des Vereins zugute. Der Geschäftsführer hob hervor, dass der Verein auf Spenden angewiesen ist, um erfolgreich weiter arbeiten zu können.

Zu den Aufgaben der Katzenschutzfreunden Rhein-Ahr-Eifel e. V. zählen u. a. Aufnahme und Vermittlung von Katzen, Fangen und Kastrieren von verwilderten Katzen, Ausbau der bestehenden Pflegestellen (bis jetzt 8 Pflegestellen), Informationen über artgerechte Haltung, Hilfestellung durch Vereinsmitglieder bei Aufnahme von Problemkatzen, Unterstützung bei Hilfeersuchen (z. B. bei vermissten Tieren), Jugendarbeit etc.

Gerade in dieser Vegetationsperiode sind sie vermehrt mit dem Einfangen der verwilderten Katzen angehalten, dass im Frühjahr nicht wieder eine Flut von Katzenbabys auf sie zu kommt.

Die Kosten der Kastrationen der verwilderten Katzen, die Niemandem gehören, fressen das Geld schnell auf. Bitte helfen auch SIE.

 

1. Jahreshauptversammlung der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Einunddreissig Mitglieder von 198 Mitgliedern der Katzenschutzfreunde hatten sich Zeit genommen, um den Jahresbericht 2010 der 1. Vorsitzenden Andrea Brezina zu lauschen.
Für den Vorstand eine Anerkennung, denn die ehrenamtliche Arbeit derer wird ja sehr selten belohnt.
Themen unter anderem waren die große Spendenaktion für den Schäfer Hubert Deckenbrock, Kastrationen von 300 Katzen, für die sich keiner verantwortlich zeigte,
Anschaffung von einigen Lebendfallen und Überläufern (Wert ca 1000,- Euro), die überhaupt erst das Einfangen der verwilderten Hauskatzen möglich machte.
Trotz der großen Fangaktionen peppelten und pflegten die netten Damen, die ihre privaten Räume als Pflegestellen zur Verfügung stellen, sage und schreibe 250 Katzenbabies.
Insgesamt konnten 386 Katzen aufgenommen werden und kamen in ein besseres Zuhause. Ein großer Teil dieser aufgenommenen Katzen wurde erst von den Tierärzten der Katzenschutzfreunde behandelt.
Diese "armen Socken" kamen schon krank bei den Tierfreunden an, waren oftmals unkastriert, nicht geimpft und bestückt mit vielen Parasiten. Viele Katzen hatten durch nicht artgerechte Haltung soziale Störungen, die
auch wiederrum die Pflegestellen mit Fachkenntnis und Geduld ausräumten. Alles in allem eine aufopfernde Zeit, die die Katzenschutzfreunde ehrenamtlich leisten, nun schon das dritte Jahr.
Leider ist von Seiten der Komunen (bis auf 400 Euro) keine Hilfe zu bekommen. Die Gelder, die diese Tierschutzarbeit verschlingt, war im Jahr 2010 an tierärztlichen Leistungen eine Summe von rund 30.000 Euro.
Futter und Streukosten sind dagegen nicht erwähnenswert. Ohne die tierliebe Bevölkerung und die Unterstützung der örtlichen Zeitungen könnten die Katzenschutzfreunde den Katzen nicht solch eine Hilfe angedeihen. Ein großes DANKESCHÖN.
Es würden viele Tiere nicht behandelt werden können und man müsste sie einschläfern lassen, wenn das Geld nicht da wäre. Die Vorsitzende Andrea Brezina hat einen Leitspruch,
"Jede Katze, die zu uns kommt und Hilfe braucht, bekommt die gleiche Behandlung als wäre es meine Eigene."

Die Mitglieder hatten den neuen Vorstand mit Hilfe des Wahlleiters Rudi Brezina ruck zuck gewählt. So wurden als 1. Vorsitzende Andrea Brezina, 2. Vorsitzende Petra Jesse-Csermak,
Geschäftsführerin Andrea Werf, Schriftführerin Eva Döhler, Kassierer Axel Lichtenstein, 1. Beisitzerin Kirsten Brenner, 2. Beisitzerin Charlott Lichtenstein und die Kassenprüfer Andrea Pföhler und Claudia Reh, stellvertr. Marion Genn gewählt.
Da sich die Gemeinschaft einig war, konnte auf eine geheime Wahl verzichtet werden und nach anschließendem Beglückwünschen des neuen Vorstandes und
der gelungenen Wahl konnte man zu dem geselligen Interessenaustausch übergehen. Es wurden Pläne für die weitere Tierschutzarbeit geschmiedet und
am Ende des schönen und informativen Abend war man sich einig, richtig gehandelt zuhaben, als man sich für eine Mitgliedschaft der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. entschieden hatte.

Bild von links Eva Döhler, Andrea Brezina, Petra Jesse Csermak, Kirsten Brenner, Andrea Werf, Charlott Lichtenstein und Axel Lichtenstein

 

Gründungsversammlung der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel

Aus unserem Aktivkreis, der von ehrenamtlichen Helfern mit viel Fleiß und Energie betrieben wurde, ist jetzt ein Verein geworden.