Flöhe

natürliche Behandlung von Zecken, Flöhen und Co.

„Freigänger“, die Haus, Garten und Umgebung durchstreifen dürfen, führen ein erfülltes Katzenleben. Dabei sind sie allerdings auch einigen Risiken und Gefahren ausgesetzt, wie dem Befall durch Parasiten wie Zecken, Flöhe oder Milben.
Ob Katzen an der von Zecken übertragenen Borreliose erkranken können, ist noch umstritten, und auch bei FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist das Erkrankungsrisiko der Katzen offenbar gering. Dafür drohen Entzündungen der Bissstelle oder eine Infektion mit anderen bakteriellen Erregern wie beispielsweise Ehrlichien oder Anaplasmen, Rickettsien, Babesien, Coxiellen. Allesamt sind sie auf Menschen oder Hunde übertragbar und können unangenehme bis gefährliche Krankheiten auslösen.
Kokosöl ist ein bewährtes natürliches Mittel, um Fell- und Hautparasiten aller Art schon im Vorfeld zu verhindern – ganz ohne Chemie oder beengendes Katzen-Halsband. Besonders geeignet ist Kokosöl für Katzen, weil es keinerlei toxische Bestandteile wie viele ätherische Öle enthält. Daher ist es in der Anwendung vollkommen unbedenklich.
Zur Parasitenabwehr wird ein Tropfen Öl mehrmals pro Woche ins Fell der Katze einmassiert. Bei bestehenden Hautproblemen oder Verletzungen wird das Kokosöl punktuell und nach Bedarf angewendet, im Futter genügen täglich etwa ein viertel oder ein halber Teelöffel voll.
Ob als Futterzusatz oder zur Fellpflege, Kokosöl ist erstaunlich in seiner Wirkung:
• Die enthaltene Laurinsäure wirkt stark antiviral, und auch
• Fell-Parasiten suchen das Weite oder fallen prompt wieder ab, wenn Kokosöl auf Haut und Haar aufgebracht wurde.
• Mit seinem hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren ist Kokosöl im Futter eine wichtige, zusätzliche Proteinquelle.
• Die reichlich enthaltenen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe machen Kokosöl zu einem idealen, vitalisierenden Futterzusatz für alle Haustiere.
• Kokosöl verhindert die Ausbreitung vieler Darmparasiten, hält die Darmflora im Gleichgewicht, unterstützt so herkömmliche Wurmkuren oder erlaubt es, diese zu reduzieren.
Quelle: Google: Kokosöl

In eigener Sache:
Wir können dieses Naturprodukt sehr empfehlen, da unsere Tiere damit auch behandelt werden und sich dadurch eine wesentliche Verringerung an Zeckenbefall zeigt, regelmäßig angewendet von Anfang April bis in den Herbst, 2-3x wöchentlich eine erbsengroße Menge ins Fell einmassiert.
Bitte nur reines Kokosöl verwenden, welches zum Backen und Kochen geeignet ist, z.B. von Alnatura Kokosöl nativ. Man kann es in jedem gutsortierten Discounter kaufen, wie REWE, HIT Markt (Preis 3-5 Euro, je nach Marke), hält über den Sommer (Zeckenzeit)
Eine Alternative für Leckermäulchen: Eine Schale laktosefreie Milch (ca. 200 ml)mit einem Teelöffel Kokoscreme (handelsübliche Konserve) mit einem kleinen Schneebesen verrühren und regelmäßig anbieten.