Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

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An dieser Stelle wolllen wir Beispiele unserer erfolgreichen Katzenschutzarbeit zeigen.


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Diese drei Kätzchen wurden an einer Futterstelle in Hausten gefangen, sie waren sehr scheu und ängstlich. Augenentzündungen und Durchfall wurden von unserer Tierärztin behandelt. Im Katzenhaus wurde sie von unseren Ehrenamtlern gezähmt.Nachdem sie gesund und einigermaßen händelbar waren, wurden alle Drei an ein tierliebes Ehepaar vermittelt. Sie wollten sie nicht trennen.

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Im neuen Zuhause hat es noch einige Zeit gedauert bis die Drei richtig schmusig und zahm waren. Wir danken herzlich, dass diesem Dreiergespann eine Chance gegeben wurde. Mittlerweile sind die drei Geschwister Freigänger und genießen in einem schönen Haus die Streicheleinheiten der Zweibeiner.


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Mini wurde von einer tierlieben Frau im Rinnstein gefunden, sie wog 105 Gramm. Leider erhielt die Finderin keinerlei Hilfe von einer anderen Orga, so landete die kleine Maus bei uns. Die Pflegestelle in Schalkenbach fütterte sie alle 2 Stunden, da sie wirklich sehr klein war und keine große Menge an Aufzuchtsmilch aufnehmen konnte. Auch über Nacht bekam sie Fläschchen, zum Glück war Mini gesund. Nach einigen Wochen bekam Mini noch einen Kumpel zum Spielen und Schmusen dazu. Mit ihn wurde sie dann mit ca 16 Wochen zusammen vermittelt.

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Heute lebt Mini mit ihrem Maxi zusammen in der Nähe von Antweiler.


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Mit fünf anderen Kätzchen wurde er in einem Korb vor eine Tieraztpraxis gestellt. Wir wollen nicht beschreiben, wie die Tiere aussehen, es würde einem das Herz zerreißen. Wir mußten sie alle baden.Die Kleinen wogen jeder für sich kaum 250 Gramm, fraßen natürlich nicht von alleine und waren zum Teil unterernährt.Einige hatten schwere Durchfälle. Nachdem der Tierarzt die Katzen mit Medikamente versorgt hatte, hieß es wieder wie immer : "päppeln". Sie bekamen, da sie nicht alleine fraßen, alle drei Stunden Aufzuchtsmilch im Fläschchen. Die Kätzchen waren sehr schwach und eines starb leider, unser Stummelchen überlebte gerade so und die Pflegestelle opferte viel Liebe und Zeit um diesem Kätzchen alles zu geben, was man nur konnte. Er schaffte es ins Leben zurück.

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Nun die Stummelchen der Liebling aller Menschen, denn dieser liebenswerte Kerl ist so was von verschmust, dankbar und menschenbezogen. Er lebt bei einem Mitglied von uns und erfreut sich mit zwei anderen geretteten Katzen unseres Verein, des Lebens. Man kann es gut auf dem Bild sehen. Vielen Dank auch wieder an die Ausdauer und liebevolle Aufopferung der Pflegestelle.


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Dieses kranke Kätzchen wurde auf einem Bauernhof gefunden, wo leider nicht kastriert wird.Unsere Kollegin wurde durch eine Fangaktion auf die Maus aufmerksam und nahm sie mit nach Hause. Abgemagert bis auf die Knochen, eine bakterielle Augenentzündung, dass sie nicht mehr sah, geschweige denn die Augen vor lauter Schmerzen nicht öffnen konnte. Penny konnte durch ihren starken Katzenschnupfen nicht mehr fressen, weil sie keinen Geruchssinn mehr hatte. Ihr wurde mittels Spritzchen Flüssignahrung stundenweise eingeflößt und dreimal am Tag bekam sie ein Dampfbad, dass die Nasenschleimhäute zum Abschwellen bringen sollte. Wochenlang wurde sie gehegt und behandelt, die Tierärztin spritze ihr alle zwei Tage Antibiotika und immunstärkende Präperate. Nach etlichen Tagen konnte Penny die Augen öffnen, die Augensalbe hatte geholfen, nur leider waren die Augen trüb. Also bekam sie eine andere Augensalbe, alle 3 Stunden wurde das arme Kätzchen behandelt und sie hat es geschafft.

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Penny konnte durch die gute Pflege der Pflegestelle wieder sehen und der Schnupfen war auch weg. Sie nahm zu und fraß endlch von alleine. Es war ein schwerer harter Weg für Mensch und Tier, aber es hat sich gelohnt. Mittlerweile lebt Penny mit einer anderen Katze bei einem Mitglied von uns und freut sich des Lebens, sie spielt und tobt wie jede andere Katze und man merkt ihr nicht mehr an, wie schlimm es um sie gestanden hat. Danke an die Pflegestelle für den Super Einsatz!


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Verfloht, verdreckt, verfilzt und abgemagert wurde diese Langhaarkatze bei uns von einer privaten Person abgegeben. Die Flohpopulation war so enorm, dass die Unterhaut vor lauten Flohkot nicht mehr sichtbar war. Die arme Maus hatte einen Juckreiz, den man sich nicht vorstellen kann. Sie wurde umgehend gebadet und behandelt.

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Aus der verwahrlosten Katzendame ist in kurzer Zeit ein wunderschönes Tier geworden. Wir sind froh, dass sie bei uns gelandet ist und seit einiger Zeit glücklich und munter in einem schönen Zuhause, wo man sich kümmert, leben kann.


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Alte Katzedame entsorgt. Sie war nur noch ein Häufchen Elend. Katzenschnupfen, faule Zähne und abgemagert kam sie bei uns im Katzenhaus an. Leider sehr schwer händelbar, da sie sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hatte. Ein Mitglied von uns fand sie liegend am Rand eines Bauerhofes. Maxi konnte nicht mehr aufstehen, sie war zu schwach.

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Sie wurde umgehend zum Tierazt gebracht, der ihr erst einmal Flüssigkeit unter die Haut spritzte, gegen das Fieber und den schweren Schnupfen bekam bekam sie Antibiotika. Das Immunsystem wurde mit einem Mittel untestützt und über das Mäulchen bekam sie von der Pflegestelle Aufbaupräperate.Es war viel Arbeit, das Tier zu versorgen. Aber wir haben es geschafft. Nach einigen Wochen und noch anschließenden Zähne ziehen wurde Maxi ein neues "Kätzchen". Die Schmerzen waren weg, sie merkte, dass es auch liebe Menschen gibt und so konnte man sie eines Tage durch kraulen. Eine nette tierliebe ältere Dame nahm sich ihrer an und adoptierte sie. Mittlerweile geht es ihr prima und Maxi freut sich des Lebens. Wir übrigens auch!


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Dieses arme Katzenmädchen wurde in Königsfeld an einer Straße gefunden. Sie saß zwei Tage lang apathisch an der Seite, ehe sich Anwohner erbarmten und bei uns anriefen. Wir nahmen uns ihrer an und so wurde die verunglückte Katze sofort zum Tierarzt gebracht. Sie war so ausgetrocknet und schwach, dass sie erst einmal beim Tierarzt einige Tage versorgt wurde, ehe die lebensnotwendige Operation vorgenommen werden konnte. Der Schwanz wurde amputiert und die anderen Prellungungen und Schürfwunden wurden behandelt. Noch einen Tag länger hätte sie nicht ausgehalten.Die Wundstellen hatten schon Fliegen angezogen die ihre Eier in die Wunden gelegt hatten. Kein schöner Anblick, aber leider oftmals Alltag in unserem Tierschutz.

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Eine Pflegestelle von uns päppelte und kümmerte sich mit vielen Tieraztterminen verbunden sehr liebevoll um die süße Katzendame. Sie hatte es nach einigen Wochen geschafft. Trotz des lästigen Kragens und der schmerzhaften Wundbehandlung ist es eine liebe, sehr verschmuste Katze geworden. Püppi wohnt nun schon einige Zeit bei einer netten Familie, die sich rührend um die Hüsche kümmert. Wir sind alle froh, auch dieses Kätzchen gerettet zu haben. Danke an alle die mitgeholfen haben.


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