Aprilscherz? Nein danke!

Wenn ihr glaubt, dies wäre ein Aprilscherz gewesen, dann irrt ihr euch.
Ein Anruf auf unserer Hotline erreichte uns, und ein älterer Herr teilte uns mit, dass unter einer verfallenen Gartenlaube sieben Katzenbabys liegen würden. Wir baten um ein Bild, doch leider gibt es in der älteren Generation auch Menschen, die kein Handy besitzen.

Da wir keine weiteren Informationen erhalten konnten, organisierten wir schnell einen Fahrer, der die vermeintlichen Kätzchen zu einer unserer Pflegestellen brachte, die sich um Flaschenbabys kümmert. Viele Kilometer wurden zurückgelegt, und es wurde viel telefoniert, bis schließlich alles organisiert war.

Da unser Fahrer die „Mannschaft“ so ins Auto einlud, wie er sie vorfand, kontrollierte er nicht, ob es tatsächlich Katzenbabys waren. Bei der Pflegestelle angekommen, erlebten wir eine Überraschung: Es waren sieben Fuchsbabys!
Wieder stellte sich die Frage, was wir nun tun sollten. Nach einem Anruf beim Wildtierexperten erfuhren wir, dass unser Fahrer die Babys so schnell wie möglich zurückbringen musste. Gesagt, getan.

Nun hieß es für den älteren Herrn, zu beobachten, ob die Fähe zurückkehrt.
Heute erhielten wir die positive Nachricht, dass es den kleinen Füchschen gut geht und die Fähe regelmäßig kommt, um sich um die Babys zu kümmern.

Ende gut, alles gut! Was lernen wir daraus? Immer alles mit Fotos zu kontrollieren.