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Bild: Flutopferkatze, sehr alt 

Gelebter Tierschutz im Krisengebiet –

nach 10 Wochen ist auch hier noch kein Ende in Sicht

Was die ehrenamtlichen Helfer der zwei Tierschutzvereine seit Wochen leisten, ist unvorstellbar. 110 Tiere insgesamt konnten von den Vereinen Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. und dem Tierschutz Wachtberg e.V. gerettet werden. 

„Wir gehen an unsere Grenzen und noch darüber hinaus“, so Andrea Brezina, Vorsitzende der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. und Iris Tenorth, Vorsitzende des Tierschutz Wachtberg e.V.

Die Tierschützer warten nicht bis ein Tier gebracht wird, sondern gehen auf die Suche. Aber genau das ist so unglaublich anstrengend und fordert den Ehrenamtlern alles ab. Denn mit dem Anlegen, Pflegen und Überwachen der ca. 20 Futterstellen beginnt die Arbeit und geht weiter mit den zahlreichen Nächten, in denen Fallen gestellt und die ganze Nacht überwacht werden. Wird eine hilfesuchende Katze gesichert, folgt die sofortige Erstversorgung – diese demnach auch meistens nachts. Evelyn Stieber, Schriftführerin der KSF, die die Fangaktionen von Tag eins leitet nahm z. B. zwei Wochen Urlaub und folgte dem Gefühl unbedingt Katzen retten zu müssen. Keine Fahrt war zu viel und an Schlaf war kaum zu denken. Das zehrt an den Kräften der Tierschützer, die diese ehrenamtlich, oftmals auch neben ihrer regulären Arbeit nachgehen. Der Zusammenhalt und das gefühlvolle Miteinander dieser Ehrenamtler sind hervorzuheben.

Glücklicherweise werden weiterhin noch Tiere gefunden, die sich entweder an höher gelegene Regionen retten konnten oder flussabwärts in anderen Ortschaften durch die Tierschützer gefunden wurden.

Unglaubliche 60 Katzen konnten die Katzenschutzfreunde in den Wochen nach der Flut aus der katastrophalen Umgebung im Krisengebiet retten. Es konnten 51 Besitzer wieder mit ihren Katzen vereint werden, die ihr geliebtes Haustier bereits Tot glaubten. Wunderbare Glücksmomente für Retter, Besitzer und Tier, oftmals liefen Freudentränen, Begegnungen die Niemand so schnell vergisst.

Und genau diese Momente sind es, die die Ehrenamtler trotz größter Erschöpfung weitermachen lassen und zeigen, dass sich die Anstrengungen aller Helfer und Unterstützer in den letzten Wochen mehr als gelohnt haben. 

Leider haben die Tierschützer auch negatives erleben müssen. Nicht ortsansässige Vereine, die aktuell werbewirksam mit Prominenten im Ahrtal unterwegs sind, beauftragten die zwei Tierschutzvereine, die von ihnen gefangenen Tiere in Obhut zu nehmen, leider ohne vorherige Absprache. Natürlich wurde im Sinne des Tieres geholfen. Doch die Spenden gingen leider an die prominenten Vereine und nicht an die eigentlichen Helfervereine, die die ganzen Unkosten hatten. Die größte Arbeit beginnt nach den Einfangaktionen. Beispielsweise wurden Degus gefunden und der Wachtberger Verein musste auf die Schnelle Volieren bauen lassen, um die Tiere unterzubringen. Pflegestellen für Hunde mussten überraschend eingerichtet werden, ohne vorherige Informationen über deren Charakter/Wesen., Ernährungsgewohnheiten etc.. Traumatisierte Tiere sind sehr schlecht einzuschätzen und die Tierschützer brauchen für diese gebeutelten Tiere nicht nur Geduld, viel Zeit, sondern auch Sachverstand. Gerade das, was die Unterbringung bei z.B. Hunden sehr schwierig macht. Hier hätte man sich eine weitaus bessere und sensiblere Zusammenarbeit mit den nicht ortsansässigen Vereinen gewünscht. 

Sämtliche Unkosten tragen die zwei Vereine alleine. Vielleicht hätte auch eine Erklärung ausgereicht, dass sie, die KSF und der Wachtberger Verein die eigentliche Arbeit tätigen und die höheren Ausgaben haben. Diese Information beim Dreh mit der Prominenten, fehlten gänzlich. Da wurden Fangstellen als eigene präsentiert, die die ortsansässigen Vereine eingerichtet hatten. Ein gutes Sprichwort heißt: 

„Man schmückt sich nicht mit fremden Federn.“ Leider sehr enttäuschend.

Nicht zu vergessen ist, dass das „Alltagsgeschäft“ der Tierschützer fortgeführt werden muss. Die in Not geratene Tiere, unabhängig von der Flut, werden natürlich weiter aufgenommen und versorgt. Wenn aber die Gelder nicht vorhanden sind, kann keinem Tier mehr geholfen werden.

Deshalb haben beide Vereine eine Bitte: „Spendet weiterhin auch an die Vereine, die seit dem 1. Tag nach der Flut agieren. Auch wenn diese Vereine nicht so häufig in den Medien erscheinen – diese sind bestimmt gerade wieder für die Tiere im Einsatz – und setzen sich mit all ihren Kräften ein, hilfesuchende Tiere zu retten, zu versorgen und sie wieder mit ihren Besitzern zu vereinen.“ Vielen Dank.

Katzenschutzfreunde:

Hotline: 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de

HP: www.katzenschutzfreunde.de

Spendenkonto: Katzenschutzfreunde e.V., Volksbank Rhein-Ahr-Eifel e.G., DE61 5776 1591 0416 1258 00

Tierschutz Wachtberg:

Hotline: 0151/61689537 oder info@tierschutz-wachtberg.de

HP: www.tierschutz-wachtberg.de

Spendenkonto: Tierschutzverein-Wachtberg e.V.,  Kreissparkasse Köln, IBAN: DE15 3705 0299 0056 0061 97 

Liebe Katzenfreunde, liebe Mitglieder und liebe Paten,

wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass zwei Katzen, die die Flutkatastrophe überlebt haben in der Fernsehsendung

„Tiere suchen ein Zuhause“ am 19.09. um 18 Uhr im WDR 

vorgestellt werden. Somit bekommen Kater Fino und Angelo eine Chance auf ein liebevolles Zuhause. Sie haben leider keine Besitzer mehr.

Wir berichten auch über unsere Tierschutzarbeit – besonders über die letzten 8 Wochen, seitdem die Flut Mensch und Tier überraschte.

Bis jetzt konnten wir 57 Fellnasen aus dem Krisengebiet retten und weiterhin werden wir uns bemühen noch Katzen zu finden, die ihr Zuhause verloren haben.

Freuen Sie sich auf die kommende Sendung am Sonntag um 18 Uhr bei „Tiere suchen ein Zuhause“.


Es grüßt herzlich

der Vorstand der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr.Eifel e.V.

Im Auftrag

Andrea Brezina

4.9.2021

Paten gesucht für: Elsa, Lenny und Sasu

Sie wurden auf einer Wiese, fernab von einem Wohnhaus gefunden.

Sie lagen im kalten, feuchten Gras und viel Leben war nicht mehr in ihnen.

Gegenüber dieser Wiese verläuft eine Schnellstraße, wir vermuten, dass die Mutter entweder überfahren wurde und sich so um ihre Babys nicht mehr kümmern konnte oder herzlose Menschen haben die drei Kleinen einfach im Niemandsland ausgesetzt. 

Sie sind viel zu klein um wegzulaufen oder sich selber zu schützen. Das Kleinste Katerchen wog gerademal 230 Gramm und seine zwei Geschwister hatten ein paar Gramm mehr an Gewicht. Die Äuglein von Sasu waren schon eingefallen und er lag mit seinem Schwesterchen Elsa sehr apathisch auf der Seite. Lenny war der Fitteste, aber auch schon fast am Ende seiner Kräfte, er schrie fürchterlich. Warum hörte ihre Mama sie nicht? Wir wissen es nicht. Eine tierliebe Frau rettete die Drei, nahm sie mit Nachhause und rief uns, die Katzenschutzfreunde umgehend an. Sofort wurde in der Helfergruppe des Vereins vereinbart, wer die Kätzchen abholt. Kurze Zeit später kamen sie bei der Pflegemama an und wurden erst einmal untersucht und gewärmt. Ein warmes Fläschchen wurde fertig gemacht und nachdem die Kleinen von den vielen Fliegeneiern befreit waren, gab es Aufzuchtmilch.

Die Kätzchen waren so ausgetrocknet und schwach, dass nur stündlich wenige Milliliter in den kleinen Bäuchen Platz hatte. So bekamen sie die folgende Nacht alle zwei Stunden 5 Milliliter Nahrung. Heute Nachmittag waren die kleinen Schnurris so fit, dass sie schon 10 bis 15 Milliliter verputzten.

Was war das für die Pflegemama eine große Freude. Nun geht es bergauf, sie halten ihre Körpertemperatur und gucken schon ganz anders aus ihrem Kuschelkörbchen heraus. Heute Abend war nun Fotoshooting und wir möchten euch das Ergebnis nicht vorenthalten. Elas, Sasu und Lenny sind auf dem besten Weg.

Weitere Infos auf der Hotline der Katzenschutzfreunde 02646915928 oder unter info@katzenschutzfreunde.de

27.8.2021

Danke… mit Eurer Hilfe konnten wir 47 Katzen retten und versorgen

Als wir den Aufruf starteten, dass wir Fallen brauchen, weil viele Katzen die Katastrophennacht überlebt hatten und jetzt orientierungslos herumlaufen oder in irgendeinem Versteck wartend kauern, bekamen wir großartige Hilfen in Form von Fallen, Keschern, Thunfisch, große Mengen an Trocken- und Nassfutter, Fress- und Wasserschalen und vieles mehr. Die Patenschaften für die Katzen, die in sehr schlechtem Zustand gefunden wurden, die großzügigen Geldspenden, die die anfallenden Kosten decken, die vielen Mitgliedschaften, die uns zeigen, dass wir unsere Arbeit mehr als gut machen, sind überwältigend. Viele Tierschutzorganisationen wie z. B. vom TSV Erkrath, in Vertretung der Vorsitzenden Christa Becker ließen uns blitzschnell vom Dauth Vertrieb 6 Fallen und 3 Fangnetze schicken. Insgesamt bekamen wir 10 Fallen zugesandt. Tasso und Findefix spendete uns 10 Chiplesegeräte, ebenfalls noch weitere 5 Lesegeräte von Kitten in Not e.V.. Von der Institution „Pro Katze“ kam eine sehr große finanzielle Unterstützung, auch von anderen großen Organisationen bekamen wir Geld gespendet. Der Verein Omihunde-Netzwerk lässt uns den Erlös ihres Flohmarktes zu kommen. 8 Paletten!! Cat`s Best Katzenstreu stellte uns die Herstellerfirma kostenlos zu, mit Hilfe des THW Sinzig konnten die Palletten bei einer Spedition in Remagen ebenso kostenfrei eingelagert werden.
In großen Mengen kamen Küchenrollen und 400 Inkontinenzeinlagen an. Aus Hamburg und Bremen kam ein ganzer Sprinter voll mit Futter und Streu, Jasmin und Jan halfen noch ausladen. Es war eine private Sammlung, die Jasmin ins Leben gerufen hatte. Desinfektionsmittel und Handlotion wurde von einer ortsansässigen Firma, die anonym bleiben möchte, in großen Mengen gespendet. Aus Berlin, Frankfurt, Magdeburg, Bremen, Hamburg, Hannover, Bielefeld und vielen kleineren Städten drum herum bekamen wir Pakete mit liebevoll geschriebenen Briefen, die uns aufmuntern unsere wichtige Tierschutzarbeit weiterfortzuführen. Tapfer zu bleiben mit dem Wissen, IHR seid nicht alleine!! Viele Male schossen uns die Tränen in die Augen, welch herzlich geschriebene Zeilen man uns schickte.
Ja, es ist eine sehr schwere Zeit, zumal viele unserer Ehrenamtler Tag und Nacht sich kümmern. Wir warten nicht bis uns Jemand Katzen bringt, wir fahren selber in die betroffenen Gebiete, stellen Futter- und Wasserstellen, nach wie vor, den noch vermissten Katzen zur Verfügung. Wir stellen Lebendfallen auf, sobald auf unseren Kameras vermisste Katzen zu sehen sind. Die vielen gefahrenen Kilometer der Helfer waren und sind immens, durch den Verlust der Brücken und vieler Straßen mussten etliche Umwege in Kauf genommen werden. Die ersten Tage nach der Flut gingen viele von uns zu Fuß, die Katzen füttern oder fangen. Die Zusammensetzung unseres Netzwerkes der Helfer, die nicht nur unserem Verein zugehörig sind, sondern auch aus vielen anderen Bundesländern kommen, ist bemerkenswert. In die Katastrophengebiete fahren zu müssen, das Elend ständig vor Augen zu haben ist schon Belastung genug, aber noch zu wissen, da sind Katzen in Not und wir finden sie nicht, ist für uns alle grauenvoll.
Auch haben wir erfahren müssen, dass von unseren ehemals vermittelnden Katzen einige Tiere in der Flut ums Leben gekommen sind. Sie wurden tot im Schlamm gefunden. Wie der Tod von vielen Menschen, hätte das nicht stattfinden müssen, wären alle rechtzeitig gewarnt worden. Es ist unfassbar traurig so etwas erleben zu müssen. Wir alle, die mit Herzblut Tierschutz praktizieren, denken auch an die vielen Schicksale der Menschen, die Angehörige verloren haben. Auch wir, die jetzt wochenlang vor Ort agiert haben, müssen auch erst einmal mit den vielen schlimm erlebten Dingen zurechtkommen.
Was uns hilft, ist die ungeheure Solidarität, die Anteilnahme der Menschen, die uns schreiben, anrufen, zur Seite stehen mit ihrer Unterstützung vor Ort und natürlich auch unsere Mitglieder und Helfer, die die Katzen auf den Pflegestellen und im Katzenhaus versorgen.
Danke an Alle, dass Ihr uns nicht alleine lasst. Danke!

26.08.2021

Gelebter Katzenschutz in Zeiten vom Jahrhunderthochwasser im Ahrtal

Was aktuell die vielen Ehrenamtlichen der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. leisten, reiht sich nahtlos in den riesengroßen Zusammenhalt der Menschen aus dem Kreis Ahrweiler ein. Nahezu rund um die Uhr sind unsere Helfer im Einsatz, um gefundene oder verletzte Tiere entgegenzunehmen.

In Zeiten von größter Not versuchen wir den Menschen, die zum Teil alles verloren haben, einen kleinen Teil Hoffnung zurück zu geben, indem wir Mensch und Katze wieder zusammenführen.

Die ehrenamtlichen Helfer, zum Teil in der Familie selber vom Hochwasser betroffen, haben einen Tag nach der gefühlten “9 Meter Welle“, die sich ihren Weg durchs Ahrtal bahnte, mit ihrer Arbeit begonnen. Die Drähte der vereinseigenen Hotline glühen Tag und Nacht.

Wir nehmen gefundene Katzen entgegen, holen sie sogar im Katastrophengebiet selber ab – wenn möglich, mit dem Auto aber auch oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad – nach einem Hilferuf auch mal um 3 Uhr nachts und bringen sie in unserem Katzenhaus in Schalkenbach oder bei Pflegestellen unter. Mit Lebendfallen, frischem Trinkwasser, Futter und Chiplesegerät bewaffnet organisieren wir uns unter der Leitung von Andrea Brezina und Evelyn Stieber. Der ebenso große Einsatz von vielen Ehrenamtlern und Helfern in den Gebieten Bad Neuenahr, Ahrweiler, Walporzheim, Dernau, Ahrbrück, Sinzig oder Heimersheim, um gesichtete Katzen einzufangen, zu identifizieren und sie ihrem suchenden Besitzer zurückzubringen. Über die Vereinshomepage www.katzenschutzfreunde.de und die sozialen Medien Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. | Facebook werden Fotos der vermissten und gefundenen Katzen veröffentlicht und verbreiten sich dort durch Hilfe vieler Tierfreunde rasend schnell. Es konnten bis dato 47 Katzen aus dem vom Hochwasser betroffenen Gebieten durch die Katzenschutzfreunde gerettet werden und es sollen, wenn es nach den Ehrenamtlern geht, noch viel mehr werden. 41 Katzen konnten bisher mit Hilfe von sozialen Medien und der vereinseigenen Homepage ihrem Besitzer zugeordnet werden, 6 Katzen (drei Kitten und drei Erwachsene) suchen noch ihre bisherigen Dosenöffner. Die meisten Katzen werden noch für einige Zeit im Katzenhaus oder in Pflegestellen durch Ehrenamtliche gepäppelt und betreut bis die vom Schicksal gebeutelten Besitzer die Möglichkeit haben, diese wieder zu sich zu holen.

Aber das Wissen, dass es ihrem Vierbeiner gut geht, bringt den Menschen einen kleinen Hoffnungsschimmer. Dementsprechend sind der Eifer und das Engagement, mit denen die ehrenamtlichen Helfer ausströmen und sich weiter darum bemühen, Katzenleben zu retten, nach wie vor ungebrochen. Aktuell zumeist mit dicken Augenringen und Erschöpfungsanzeichen – immerhin sind die Helfer seit dem 15.07.2021 Tag und Nacht unablässig im Einsatz – aber immer mit der Hoffnung im Herzen, noch lebende Tiere zu finden und diese mit ihrem Besitzer wieder vereinen zu können. Um den Menschen und Tieren, die so viel verloren haben, wenigstens etwas zurückgeben zu können… denn wie die Tage so oft im Tierschutz zitiert wird: „Hinter jedem Felli steht mindestens ein Mensch“.

Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme aus allen Ecken Deutschlands, die uns über die sozialen Medien ereilen. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich über 120 vorübergehende Pflegestellen, die bereit waren, traumatisierte Katzen bei sich aufzunehmen und zu betreuen, bis der Besitzer diese wieder in die Arme schließen kann. Die große Spendenbereitschaft von Geld und Sachspenden, wie Futter, Streu, Medikamente, Lebendfallen und sogar Chiplesegeräten erleichtert die Arbeit unseres Vereins ungemein.

Herzlichen Dank an alle helfenden Hände – ohne euch wäre das alles nicht möglich!

Pressemeldung der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Hotline 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de

Spendenkonto:

IBAN DE61 5776 1591 0416 1258 00
Volksbank RheinAhrEifel eG

 
 
Heute waren wir wieder fleißig, Spenden verräumt, Gartenarbeiten, Unkraut entfernt, Hecke geschnitten, Fallen gesäubert und beschriftet.
 
Die Lagerhütte blinkt wieder und die Außenanlage ist wieder ordentlicher. Natürlich wurde auch mit den Katzen im Katzenhaus geschmust.
 
Ein herzliches Dankeschön geht an die Helfer der Katzenschutzfreunde : von links Tanja, Astrid, Martina, Andrea, Kirsten und Alex mit Familie.
 
 

Wer sein Tier (seit dem Hochwasser) noch vermisst: Bitte meldet die Tiere auch als vermisst – unsere gestrige Erfolgsgeschichte zeigt, dass viele schon TOT VERMUTETEN Tiere noch LEBEN !!

Letzte Nacht um 2:30 Uhr: Eine Lebendfalle schnappte zu… So konnten wir TONI sichern und den Chip auslesen. In dieser Nacht ist Anke wieder aus dem Hochtaunuskreis angereist und hatte nachts die aufgestellten Fallen kontrolliert. Sie engagiert sich sonst für Streunerkatzen mit Fang- / Kastrationsprojekten. TONI war zwar registriert, aber nicht als vermisst gemeldet, da die Besitzer glaubten, er hätte das Hochwasser nicht überlebt. Eine Fehleinschätzung, denn viele Katzen konnten sich in höher gelegene Gebiete oder auch in Gebäude oder auf Bäume retten. Und auch bei TONI war es so: Auf den ersten Blick sah er gar nicht so schlecht aus. Er wirkte bei genauerem Hinsehen ein wenig eingefallen und etwas abwesend… wir hatten ein komisches Gefühl und die Bedenken und auch langjährige Erfahrung gaben uns recht: TONI wurde seit dem 15.07. vermisst! Nun sind die Besitzer (und wir natürlich auch) überglücklich über die Nachricht, dass er lebt und jetzt bei uns im Katzenhaus in Sicherheit ist. Dort wird er noch etwas bleiben, bis die Besitzer eine neue Bleibe gefunden haben.

Daher aus aktuellem Anlass: Bitte meldet eure Tiere in jedem Fall bei den Katzenschutzfreunden und bei TASSO und Findefix als vermisst, denn nur so könnt ihr sicher sein, dass euer vermisstes Tier nicht wieder sich selbst überlassen wird, weil man sie nicht als vermisst identifizieren kann. 

(18.07.2021)

Hochwasserkatastrophe

Katzenschutzfreunde Rhein- Ahr-Eifel e.V. helfen!

Liebe Katzenfreunde, wir sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft! Danke an alle, die uns für notleidende Katzen und Tiere eine vorübergehende Bleibe anbieten oder uns auch anderweitig mit Hilfe und Spenden helfen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zur Zeit versuchen, alle geretteten Tiere zuzuordnen und eine Unterkunft zu organisieren. Bitte seien Sie nicht verwundert, wenn wir nicht direkt auf ihr Unterbringungsangebot zugreifen, zuallererst versuchen wir die Tiere heimatnah unterzubringen.

Werden uns andere Fundtiere wie Hunde, Pferde, Kleintiere o. ä. gemeldet, geben wir die Unterkunftsangebote weiter.

Sie können uns gerne weiter mit Geld-, Sach- oder Futterspenden unterstützen. Die Gelder werden hauptsächlich für Tierarztkosten, Medikamente, Verbandsmaterial, Spezialfutter und Zubehör eingesetzt.

Futter-/Sachspenden per Paket bitte an an Katzenschutzfreunde, Im Brandenfeld 22, 53426 Schalkenbach oder direkt vor Ort abgeben (bitte Terminabsprache).

Unser Spendenkonto
IBAN DE61 5776 1591 0416 1258 00
Volksbank RheinAhrEifel eG

HINWEIS!

Wir geben keine Aufforderungen zu Spendenaufrufe durch Dritte in Auftrag und distanzieren uns ausdrücklich von solchen!

Wer Hilfe benötigt, sendet uns bitte eine Mail an info@katzenschutzfreunde.de oder kontaktiert die Hotline unter der Rufnummer 02646-915928.
 

26 Katzenbabys suchen in Kürze ein Zuhause

Eigentlich sind sie ja alle bildhübsch, super verschmust, anhänglich und verspielt. Aber sie brauchen eine besondere Pflege und Aufmerksamkeit. Sie sind quirlig und unberechenbar wie kleine Kindergartenkinder. Unsere Katzenbabys sind alle sozialisiert, da sie nicht alleine aufwachsen. Entweder haben wir die Muttis bei den Babys oder es werden mehrere Babys zusammen betreut. Die Kitten wurden tierärztlich untersucht, mehrfach entwurmt, gechipt und teilweise auch schon geimpft. Dies hängt immer von der Gesamtsituation ab, in welchem Zustand wir die Babys bekommen haben. Manchmal sind die Behandlungen einfach zu viel und im neuen Zuhause, nach der Eingewöhnung kann die Erstimpfung auch gerne noch auf Kosten des Vereins, bei einem unserer Tierärzte vorgenommen werden. Dann gehen die Kitten erst einmal nur mehrfach entwurmt und gechipt ins neue Zuhause.

Auch nach der Vermittlung sind wir immer ansprechbar für die neuen Halter. Die Pflegestellen kennen ihre Babys und stehen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Unsere Kitten gehen nur zu Zweit oder zu einer bereits bestehenden Katze bis 6 Jahren in ihre neuen Familien.

Die Hotline 02646/915928 erreichbar Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr

gibt auch gerne Auskünfte in welchem Bereich und auf welcher Pflegestelle unsere Katzenbabys betreut werden. Die Schutzgebühr beläuft sich auf 120 € Eine Kastration erwarten wir, mit Nachweis des behandelnden Tierarztes, im Alter von 6 Monaten.

Gerne freuen wir uns auch auf eine E-Mail von Ihnen, natürlich mit den Kontaktdaten und Ihren Erreichbarkeiten auf info@katzenschutzfreunde.de

Sollten Sie erwachsene Katzen wünschen, schauen Sie einmal auf unsere Homepage unter www.katzenschutzfreunde.de

Über eine finanzielle Unterstützung in Form von einer Spende oder einer Patenschaft unserer Wildlinge oder Gnadenbrot Katze Mila freuen wir uns sehr. Auch Kittenfutter nehmen wir in unseren Spendenboxen bei Zoo & Co in Mayen, Futterhaus Bartz in Polch, Futterhaus in Andernach, Edeka in Ahrweiler, Kempenich und Adenau, ebenso bei Rewe in Sinzig und Niederzissen und auch der Fressnapf in Ahrweiler entgegen. Vielen Dank!

Unser Spendenkonto:

IBAN DE61 5776 1591 0416 1258 00
Volksbank RheinAhrEifel eG

PRESSEMELDUNG

Das Leid der Straßenkatzen bleibt unsichtbar

Die Zahl der Straßenkatzen in Deutschland wird auf rund zwei Millionen geschätzt. Wir, die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel, möchten gemeinsam mit anderen Vereinen und dem Deutschen Tierschutzbund, der die Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ ins Leben gerufen hat, auf die Situation von Straßenkatzen und das Leid der Tiere aufmerksam machen.

Etwa 32 bis 40 dieser Straßenkatzen betreut unser Katzenschutzverein gemeinsam mit tierlieben Menschen an 7 Futterstellen. In unserem Katzenhaus und auf unseren Pflegestellen versorgen wir derzeit 42 Katzen, darunter 22 Kitten. Regelmäßig nehmen wir viele Katzen auf, die als unerwünschter Nachwuchs zur Welt kamen oder ausgesetzt wurden. Wie zuletzt die zwei in einem Müllsack entsorgten Katzenbabys, die dank aufmerksamer Menschen überlebt haben. Die Unterbringung und Versorgung der Jungkatzen stellt unseren Verein Jahr für Jahr vor große Herausforderungen, was die räumlichen und finanziellen Kapazitäten angeht. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Straßenkatzen nicht in ein Zuhause vermittelt werden können, wenn sie in ihren ersten Lebenswochen keinen engeren Kontakt zu Menschen hatten.

Kastration ist die einzige, langfristige Lösung

Die Situation ist problematisch, denn Straßenkatzen sind häufig krank und unterernährt – zudem sehr scheu. An kontrollierten Futterstellen lassen sich die Tiere jedoch mit etwas Glück einfangen, damit wir sie medizinisch versorgen und kastrieren lassen können. So lässt sich eine weitere unkontrollierte Vermehrung eindämmen. Die Katzen werden zudem gekennzeichnet und beim Haustierregister TASSO registriert. Anschließend lassen wir die Tiere meist wieder in ihrem angestammten Revier frei und die Katzengruppe wird vor Ort weiter überwacht. Der zeitliche und finanzielle Aufwand für diese Aktionen ist enorm und wäre ohne Spenden unmöglich. Denn die Vereine erhalten dafür keine kostendeckenden Zuschüsse vom Land oder der Kommune. Am Ende kann langfristig nur die flächendeckende Kastration der Straßenkatzen – in Kombination mit der konsequenten Kastration von Freigänger Katzen – zu sinkenden Populationen führen. Vielen Katzenbesitzern ist diese Problematik oft gar nicht bekannt, daher versuchen wir weiterhin durch Öffentlichkeitsarbeit zu informieren und aufzuklären sowie auf die Notwendigkeit hinzuweisen, Freigänger Katzen kastrieren zu lassen. Ebenfalls brauchen wir dringend die Unterstützung der Kommunen, die bisher noch keine Katzenschutzverordnung eingeführt haben – gemeinsam könnten wir so proaktiv Tierleid verhindern.

Sollte Ihnen eine Katze auffallen, die augenscheinlich Hilfe benötigt, melden Sie sich bei uns. Unsere Hotline 02646/915928 ist montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr erreichbar oder schreiben Sie eine E-Mail an info@katzenschutzfreunde.de.

Mehr Informationen zur Kampagne finden Interessierte unter: www.tierheime-helfen.de/katzenschutz

Wildkatzenbabys gefunden

Der Anruf kam wieder einmal an einem Wochenende das in einem untypischen Areal, nämlich an einer Landstraße, kleine Kätzchen gefunden wurden.

Eine Pflegestelle der Katzenschutzfreunde machte sich sofort auf den Weg, 60 km lagen vor ihr, hoffentlich war es noch nicht zu spät, denn welche Kätzchen bewegen sich nicht mehr von der Stelle. Angekommen stellte Karin H. fest das sie noch lebten, aber sich schon in einem lebensbedrohlichen Zustand befanden, abgemagert und dehydriert.

Sofort wurden die Kleinen zur Vorsitzenden Andrea B. gebracht und mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt. Es war gar nicht so einfach den Plüschkätzchen etwas einzuflößen, zumal sie mit Fauchen reagierten. Nachdem sie versorgt waren, sahen Karin und Andrea die Babys genauer an, sie hatten typische Merkmale einer Wildkatze, das Fauchen passte auch dazu und die Zeichnungen am Schwanz ebenso. Umgehend schickten wir Fotos zum Retscheider Hof, wo Stefanie Huck und ihr Verein sich um Wildtiere kümmert.

Wir kennen diese tolle Tierschutzarbeit von Stefanie schon seit Jahren, da wir des Öfteren Wildkatzenbabys fanden und bei diesem Verein abgeben konnten. Diese Katzen stehen unter Naturschutz und müssen besonders behandelt werden. Nähere Infos auf der Seite des Vereins www.retscheider-hof.de

Wie geht unsere Geschichte weiter, die Kätzchen wurden an Hand der Fotos als Wildkatzenbabys identifiziert und aus der Helfer Gruppe der KSF machten sich Sabine A. und Markus D. sofort auf den Weg um die Tiere nach Bad Honnef zu bringen. Es war aller höchste Eisenbahn und so konnte Stefanie Huck die Babys in Empfang nehmen und professionell versorgen.

Wenn sie groß genug sind, werden sie ausgewildert und die Natur geht ihren Lauf.

Wir sind sehr froh darüber, dass die Finder der Babys sofort reagierten und uns informiert haben, herzlichen Dank dafür!

Sollten Sie irgendwo Babys finden, die sich nicht fortbewegen oder an einer Straße liegen, melden sie sich bitte bei den Katzenschutzfreunden 02646/915928 oder bei einem anderen Tierschutzverein.

Unfassbar: Fundkitten im Müllsack entsorgt

Zwei ca. 4-5 Wochen alte Katzenbabys wurden heute Morgen gegen 7 Uhr von einem tierlieben Angestellten einer Firma in Mülheim-Kärlich in einem Müllsack vorgefunden. Zartes Rufen der Kitten machte ihn aufmerksam, so wurde der Sack aufgeschnitten und die Kleinen purzelten zum Glück unversehrt heraus. Wie gut, dass es aufmerksame Menschen gibt.

Sofort setzte der Retter sich, auf Anraten eines Kollegen, mit den Katzenschutzfreunden in Verbindung und so konnten die Kleinen in das 50 km entfernte Katzenhaus gebracht werden. Die Babys wurden direkt versorgt und zum Glück fressen sie Aufzuchtmilch und Hipp Hühnchen. Es sind zwei kleine Mädchen.

Momentan sind sie k.o. und liegen jetzt satt und zufrieden auf ihrer Wärmematte in einem Kuschelbettchen und schlafen.

Wir werden weiter berichten. Bitte von Vermittlungsanfragen absehen.

Ein Appell an alle Menschen, die nicht wissen wohin mit tragenden Katzen oder Kitten.

WIR HELFEN und haben für alle Lebenslagen Verständnis, bitte entsorgt keine Kitten oder tragende Katzen.

Hotline 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de

Was gibt es Neues bei den Katzenschutzfreunden?

Katzeninteressierte werden bemerkt haben, dass sich nicht wie so oft Unmengen an Katzen, die vermittelt werden können, auf unserer Homepage tummeln. So werden Sie sich vielleicht fragen, was die Ehrenamtler des Vereins eigentlich sooo viel zu tun haben. 

Doch vor allem im Hintergrund passiert derzeit sehr viel:

Im Katzenhaus werden momentan 12 Katzen versorgt. Zwei von ihnen sind frisch kastriert und leider krank, acht Katzen sind nicht anfassbar und müssen mit viel Geduld und Zuwendung betreut und gezähmt werden. Hierfür braucht es viel Einfühlungsvermögen, Geduld und vor allem Zeit. 

Außerhalb des Katzenhauses kommen zudem regelmäßig noch drei Fellnasen zum Fressen. Ihre Schlafplätzchen haben sie in mehreren Schlafhäuschen, die regelmäßig gesäubert und mit Kuschelbettchen ausgestattet werden. 

Auf drei Pflegestellen des Vereins werden tragende Katzen verwöhnt. Vergangene Woche kamen endlich, nach langem Bangen, 6 schwere Kitten auf die Welt. Die Mama hatten wir vor Wochen als Fundkatze übernommen und laut Ultraschall – von zwei verschiedenen Tierärzten bestätigt – sollten die Kitten schon eine Woche früher geboren werden. Die Katze war so prall gefüllt, dass wir schon dachten, sie platzt.  Zum Glück ist alles gut gegangen – dank unserer versierten Pflegestelle. Denn die Katzenmutter war nach der anstrengenden Geburt des fünften Kittens so schwach, dass sie es nicht mehr alleine schaffte, das letzte Neugeborene zu versorgen. Die Pflegestelle konnte es retten, indem sie es aus der Eihülle befreite und die Nabelschnur, die um das Kitten herumgeschlungen war, zu entwirren. Den Kleinen geht es gut, sie wogen alle zwischen 120 und 130 Gramm. Die Mama scheint sehr erfahren zu sein und so denken wir, dass dies nicht ihr erster Wurf war. Ihre Babys versorgt sie vorbildlich. 

Eine weitere Pflegestelle in Ahrweiler kümmert sich seit Monaten liebevoll um einen Abgabekater, der sehr krank ist. Vorerst wird er leider noch nicht in ein neues Zuhause einziehen können, da ihm sehr wahrscheinlich noch eine große Zahnoperation bevorsteht. Momentan holen wir uns eine zweite Meinung eines weiteren Tierarztes ein, da nach Einschätzung einer Praxis alle Zähne von dem armen, jungen Kater gezogen werden sollen und wir uns so einen großen Eingriff erst noch von einem anderen Tierarzt bestätigen lassen wollen.

Auf sechs weiteren Pflegestellen sitzen Katzen, die nicht anfassbar sind und einfach Zeit und Geduld der betreuenden Personen brauchen. Es ist immer eine sehr große Herausforderung für die Pflegestellen, auf solche traumatisierten Katzen einzugehen. Sicherlich werden sich auch diese Fellnasen an die Menschen gewöhnen und ihnen irgendwann vertrauen, aber bis dahin haben sie leider kein neues Zuhause, da sich die meisten Menschen lieber Katzen wünschen, die sofort kuscheln und schmusen. Dabei werden gerade solche ehemaligen „Problem-Katzen“ anhänglich, wenn sie einmal ihren Zweibeiner gefunden haben, dem sie vertrauen können und der ihnen die Zuneigung und Sicherheit schenkt, die sie in ihrer Vergangenheit nie hatten. Sicherlich ist es besser, solche „Angsthäschen“ zu einer bestehenden, zutraulichen Katze zu vermitteln, so kann sich der Neuankömmling alles Positive abschauen.

Wir brauchen viel Hilfe bei vielerlei Aufgaben. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn sich tierliebe Menschen bei uns melden, die Zeit und Lust haben, uns zu unterstützen – also vielleicht Sie?! 😊 

Melden Sie sich gerne bei uns, unsere Hotline 02646/915928 ist Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr erreichbar oder schreiben Sie eine E-Mail an info@katzenschutzfreunde.de.

Nicht nur in Zeiten von Corona:

Vergessen Sie Ihre Tiere nicht!

 Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. bitten um Vor- und Fürsorge für Ihre Tiere

                                                                                                                                                                             weiter  –>

Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.

Zitat von:

wird Arthur Schopenhauer (1788-1860) zugeschrieben

deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer