Danke an die Kunden des Fressnapf und Zoo & Co.🎄😻

Mit den Wunschbäumen im Fressnapf Ahrweiler und Zoo & Co. Mayen wurden Träume wahr🎄😻 Die Katzen unseres Vereins wurden von den Kunden des Fressnapf in Ahrweiler und Zoo & Co. Mayen reichlich beschenkt💝 Wir haben viele wundervolle Spenden bekommenen und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die unsere Schützlinge bedacht haben❣️ Ebenfalls ein großes Dankeschön geht an das gesamte Fressnapf- und Zoo & Co.-Team und den Marktleitern/innen, die uns die Weihnachts-Wunschbaum-Aktion ermöglicht haben🎄🎁😻 Besonders gefreut haben wir uns über eine großzügige Spende der Angestellten des Zoo & Co. Mayen, sie haben uns eine große Kratztonne geschenkt, die unseren Katzen sehr viel Freude machen wird! Von ❤️en DANKE! Fressnapf Ahrweiler: Zoo & Co. Mayen: Zurück zur Übersicht
Happy-End Geschichte von Kater Max – mit Lerneffekt

Happy-End Geschichte von Kater Max – mit Lerneffekt Hier eine Neujahrs-happy-End-Geschichte vom ehemals vermissten Kater Max aus der Sicht seines Besitzers💫🐈 Die Geschichte (…mit Lerneffekt) beginnt 2024, als wir aus dem Tierschutz zwei Maine-Coon-Kater namens Max und Moritz übernehmen. Die Brüder fühlen sich auf Anhieb wohl bei uns🐈🩵🐈 Aufgrund unserer Wohnlage war sofort klar, dass die beiden nach der Eingewöhnungszeit in den Freigang dürfen. Max und Moritz genießen das sehr und bleiben im nahen Umfeld unseres Hauses. Dann kommt Dienstag, der 9. Dezember 2025. Kurz nach 19.00 Uhr tritt Max seine gewohnte Abendrunde an. Bei der Mitternachtsfütterung bemerken wir, dass Max noch nicht da ist. Die „Nachtfütterung“ stellte bislang sicher, dass die Katzen spätestens zur Fütterung nach Hause kommen und dann auch drinnen bleiben. Das Konzept geht eineinhalb Jahre auf, aber heute ändert sich alles – warten und rufen hilft nichts, Max bleibt verschwunden. 💬Als er um 03.00 Uhr noch nicht aufgetaucht ist, mache ich mich auf zur ersten Suchrunde. Am Mittwochmorgen läuft bei Tageslicht die Suchmaschinerie an: 📱💻Meine Frau telefoniert herum, stellt Bilder und Text für eine Tasso-Suchmeldung sowie Facebook, etc. zusammen und ich klappere die Nachbarschaft, Gärten und angrenzenden Weinberge ab – alles ergebnislos. Immerhin: Im Rahmen der Absuche finden sich keine Blut- oder Unfallspuren auf der Straße und auch die Anrufe bei Polizei und Tierheim liefern keine Anhaltspunkte für Schlimmeres. 🏘️🏘️Am Mittwochabend schwärmen wir zu dritt zum „Klingelputzen“ in der Nachbarschaft aus, führen viele Gespräche und verteilen Zettel mit Foto und Daten zum vermissten Max. Auch ein weiterer Spaziergang in der Nacht zum Donnerstag führt nicht zum Erfolg (Denkansatz: Nachts sieht man weniger, aber die Geräuschkulisse des Alltags ist weg und Katzengeräusche/miauen sind eher zu hören, wenn die Katze die eigenen Rufe hört und darauf reagiert.). Am Donnerstag gehe ich erneut von Haus zu Haus, insbesondere zu den bisher nicht erreichten Anwohnern. Ich stoße durchweg auf sehr viel Verständnis und in fast allen Fällen darf ich auch die Grundstücke und Gärten absuchen.Hervorzuheben ist hier der Geschäftsführer eines Gewerbebetriebes in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Er nimmt sich fast eine halbe Stunde Zeit, mit mir die zahlreichen Büro-, Verwaltungs-, Werk- und Lagerräume abzugehen. Beim Nachtspaziergang am Donnerstag werde ich unterstützt und begleitet von „Katzenflüsterin“ Evelyn. Neben ergänzenden Suchansätzen und Tipps für das weitere Vorgehen, vermittelt sie uns aufgrund ihrer umfangreichen (positiven) Erfahrungen vor allem wieder Hoffnung. Dennoch endet auch der Donnerstag letztlich ohne Spur von Max. Am Freitagmorgen klingelt gegen 08 Uhr das Handy. Der bereits angesprochene Geschäftsführer aus der Nachbarschaft teilt mit, dass er soeben in der großen Lager- und Werkhalle der Firma eine Katze gesehen und aufgeschreckt hat. Er sei sich sehr sicher, dass es sich dabei um unseren Kater Max gehandelt haben dürfte.Nach weiteren 10 Minuten des Suchens und Rufens in der unmittelbaren Umgebung höre ich das ziemlich klägliche aber ersehnte Maunzen einer Katze. Max sitzt mitten auf dem Mitarbeiterparkplatz der besagen Firma, vielleicht noch 15 Meter von seinem Zuhause entfernt.Nach drei Tagen hieß es für uns endlich „ENDE GUT, ALLES GUT“. Max wirkt etwas verstört und das Fell ist etwas mehr verdreckt als sonst, aber er ist körperlich unverletzt. Eine große Lehre und Erfahrungsgewinn war für mich insbesondere Folgendes:Ich hatte die betreffende Werkhalle nicht abgesucht, obwohl bzw. gerade weil sie kaum 50 Meter von unserem Haus entfernt liegt. Die Halle ist zwar über Nacht verschlossen, aber tagsüber bzw. während der Betriebszeit stehen die Tore stundenlang offen. Häufig ist dann keine Menschenseele da und erst recht kein Betriebslärm o.ä. Angesichts dieser Gegebenheiten erschien es mir undenkbar, dass unser Kater sich tagelang in einer frei zugänglichen Halle verkriecht – nur 50 Meter von seinem zu Hause entfernt. Max muss m.E. am Dienstagabend ein traumatisches Erlebnis gehabt haben, das ihn zu diesem instinktgesteuerten Rückzugsverhalten getrieben und ihn in einer Schockstarre gehalten hat. Scheinbar löste sich die Starre erst nach mehreren Tagen, wenn Hunger und Durst die Oberhand gewonnen und Max wieder reaktionsfähig geworden war. Der positive Verlauf und das beschriebene „Schockstarre-Phänomen“ soll allen Mut machen, die irgendwann in die gleiche Situation kommen.Indes, die durchlebten Sorgen und Ängste während der Tage der Ungewissheit werden auch dieses Wissen und vielfach gemachte ähnliche Erfahrungen nicht verhindern können… Wir sind sehr froh, dass die Geschichte als happy-End-Geschichte ausging und wünschen allen Zwei- und Vierbeinern noch einen guten und gesunden Start in das neue Jahr! Zurück zur Übersicht
Jahresrückblick 2025 – Eine Reise durch ein ereignisreiches Jahr

2025 – Jahresrückblick der Katzenschutzfreunde- Eine Reise durch ein ereignisreiches Jahr mit vielen Herausforderungen, viel Hoffnung und grenzenloser Tierliebe🐾💚🐱 Wir nehmen euch auf eine Reise durch das Jahr 2025 mit, was wieder einmal gezeigt hat, wie viel Engagement, Herzblut und Zusammenhalt in unserer Tierschutzarbeit stecken – und wie wichtig jede einzelne helfende Hand ist und was wir gemeinsam erreichen können❣️ Beginnen wir mit der schönsten Nachricht und das Ergebnis von 365 Tagen vollem Einsatz für unsere Schützlinge: 385 Katzen durften in ein liebevolles Zuhause ziehen, darunter 146 Kitten. In dieser Summe waren 207 Abgabekatzen dabei, sie kamen aus privaten Haushalten zu uns und 178 Fundkatzen wurden gesichert. Und schon das erste Quartal war für uns sehr bewegend: Erinnert ihr euch an Momo, der schwer krank und angeschossen mit Gewehrkugeln im Körper und mit nur einem Auge zu uns kam? Er benötigte weiterhin intensive medizinische Betreuung und Pflege, aber es ging aufwärts. Zudem übernahmen wir 15 Katzen aus einem Vermehrer- Haushalt und eine schwer kranke Katze von Ebay Kleinanzeigen, die mit schlimmer Gebärmuttervereiterung sofort notoperiert werden musste. So retteten wir ihr das Leben. Frühjahrszeit ist Kittenzeit? Nein. Das ganze Jahr war Kittenzeit. Der Frühling brachte neben Sonnenschein vor allem auch viel Nachwuchs. Wir nahmen wieder viele tragende Fund- und Abgabekatzen auf und die ersten Kitten kamen auf die Welt. Bereits im April zählten wir 22 Katzenbabys, vier tragende Katzen und zahlreiche erwachsene Notfellchen, die unsere Hilfe brauchten. Mitte Mai kümmerten wir uns um 28 Katzenkinder mit ihren Müttern, darunter auch Flaschenbabys, die rund um die Uhr von unseren Pflegestellen versorgt wurden. Zudem 3 tragende Kätzinnen und viele, weitere erwachsene Katzen. Im Juni ging die Kittenwelle weiter: Alleine in den ersten drei Juniwochen brachten 3 Katzen (davon 2 Fundkatzen) 15 Babys zur Welt: Änni mit 5 Kitten, Piri mit 6 Babys und Cookie mit 4 Kindern. Der Juli verzeichnete 5 tragende Fundkatzen, die zusammen 19 Kittenzur Welt brachten. Der Jahreshöchststand war im Juli mit 93 Katzen, um die wir uns um diese Zeit kümmerten, aber noch nichterreicht. Die hohe Geburtenrate zeigt, wie wichtig Prävention und die Katzenschutzverordnung mit Kastrations- und Kennzeichnungspflicht ist. Gemeinsam mit dem Katzenschutzverein Bad Neuenahr-Ahrweiler 1978 e. V. machten wir in der Presse und bei der Stadt auf den dringenden Handlungsbedarf bzgl. Katzenschutzverordnung aufmerksam. Alle kämpfen gegen die Katzenschwemme und sind durchweg am Limit. Trotz vieler tierlieber, freiwilliger Helfer sind es immer noch nicht genug, um die große Zahl der Katzen, die Hilfe brauchen, unterzubringen. Weitere Notfälle zeichneten das Jahr, wie die Aufnahme von weiteren 18 Katzen aus einem Vermehrer-Haushalt und einem Animal-Hoarding-Fall mit 26 Katzen. Wirbrauchten und suchten dringend neue Pflegestellen, die mit uns gegen das große Katzenleid ankämpften und die Versorgung der vielen Katzen ermöglichten. Die Sommermonate brachten uns viele Schicksale und Anstrengungen, aber auch Hoffnung und kleine Wunder🌟 Der Sommer bescherte uns viele neue Samtpfoten: Hilflose, verwahrloste und kranke Katzen konnten wir retten, einige von ihnen in sehr schlechtem Zustand. Wir sagten immer wieder „Ja“, nahmen auf und versuchten jedes Mal, das Unmögliche möglich zu machen. Aus verschiedenen Haushalten und Höfen konnten etliche Tiere gerettet werden. Um zwölf kranke, verflohte, verwurmte Kitten von einem Hof kämpften unsere Pflegestellen und das Katzenhausteam Tag aus Tag ein um das Überleben. Ein schrecklicher Animal Hoarding Fall im Kreis Mayen mit insgesamt 19 Katzen erreichte uns, darunter ein kleines Kätzchen von nur fünf Monaten, das wegen eines großen Nabelbruchs und einem Loch im Darm gleich zweimal operiert werden musste. Ein weiterer kleiner Kämpfer unter ihnen war Rusty, er war erst drei Wochen alt und litt an starken Schwindelanfällen, drehte sich hilflos im Kreis und musste intensiv betreut und behandelt werden. Aber es gab auch Lichtblicke: dieser kleine Kämpfer hat es geschafft und konnte gemeinsam mit seiner Freundin Finchen viele Wochen später in ein liebevolles Zuhause ziehen. Elsa, neun Monate jung, taub, mit Hüftproblemen und verletzter Pfote, stammte aus einer großen Sicherstellung unsererseits mit 44 Katzen. Eine Operation war unausweichlich und so bekam sie eine Hüftkopfresektion und musste 6 Wochen Boxenruhe einhalten. Mittlerweile hat sich Elsa gut erholt und konnte in ein schönes Zuhause vermittelt werden. Derweil brauchte eine junge Mutterkatze mit sechs Babysdringend Hilfe: Sie war so geschwächt, dass sie ihre Kleinen nicht genug stillen konnte. So war wieder unsere Pflegestelle gefragt, die die Babys mit Fläschchen Tag und Nacht alle 2-3 Stunden fütterte. Auch andere, pflegeintensive Katzen forderten unsere volle Aufmerksamkeit – ein täglicher Kraftakt, den unser Team mit großem Einsatz und viel Herzblut leistete. Weitere Katzenmütter wie Minka und Nicky brachten ihren Nachwuchs zur Welt und das Einfühlungsvermögen unseres Teams war wieder gefragt, besonders bei den kleinen „Fauchis“ – den scheuen Katzenkindern – die Vertrauen erst behutsam lernen mussten. Viel Geduld und liebevolle Menschen halfen zum Beispiel Chili & Peppa, Jonny & Gipsy und einigen weiteren Kätzchen, langsam aufzutauen. Moritz & Matti– anfangs panische Angsthasen – konnten endlich über ihren Schatten springen und haben ein schönes Zuhause gefunden. Nach diesen intensiven Sommermonaten waren wir an unserer Belastungsgrenze angelangt. Doch die Not riss nicht ab, viele Rettungs- und Fangaktionen hielten uns ebenfalls auf Trab: Beispielsweise die Rettung von Mausi, die ihre Babys in einem Hochbeet in Bad Neuenahr zur Welt bringen musste und mit ihren zwei verbliebenen Babys um ihr Überleben kämpfte, bis sie von uns gesichert wurde. Es folgte eine sehr ufwändige Fangaktion mit einer Mutterkatze und 4 Kitten. Fünf Fundkitten wurden auf einer Mülldeponie entdeckt und von uns aufgenommen. Und als eine Katze plötzlich alleine war, weil ihr Besitzer ins Krankenhaus musste, halfen wir innerhalb weniger Stunden auch hier. Weitere Anfragen und Aufnahmen folgten, alle waren am Limit, so viele kranke und scheue Katzen mussten versorgt werden. Sunshine war eine von ihnen: sie kam mit großen Wunden (Autoimmunerkrankung) am gesamten Körper zu uns und auch hier war die Behandlung sehr langwierig, aufwändig und vor allem kostenintensiv, aber Sunshine hielt mit uns tapfer durch und ihre Genesung schreitet langsam voran. Alle kämpften tapfer weiter und gleichzeitig mussten wir versuchen, Schicksalsschläge zu verkraften und zu verarbeiten, um für die anderen Katzen nach vorne zu schauen. Wir mussten Abschied nehmen von den beiden Katzenbabys Mehmet und Olga, die mit schweren Fehlbildungen auf die Welt kamen und trotz aller Bemühungen keine Chance hatten. Und von Charlie, der zu spät bei uns abgegeben wurde und dem wir leider nicht mehr helfen konnten. Unseren treuen Wildling Karli aus dem Katzenhaus mussten wir gehen lassen, er wurde 16 Jahre alt. Tränen rollten. 🌟Aber zwischen all den Sorgen gab
Tolle Wunschbaum-Aktion im ZOO & Co. Mayen🎄💝

Wunschbaum-Aktion im ZOO & Co. Mayen🎄💝 Im Dezember habt ihr im ZOO & Co. in Mayen die Möglichkeit, Wünsche wahr werden zu lassen 😻🎄 Wie es funktioniert? Ganz einfach: Beim Besuch des ZOO & Co. in Mayen einfach einen Wunsch deiner Wahl vom Weihnachtsbaum aussuchen, dann das passende Geschenk zur Wunschkarte holen und an der Kasse bezahlen. Im Anschluss kannst du dein Geschenk für einen unserer Schützlinge unter den Baum legen🎄🎁 Wir sagen schon jetzt ❤️lichen Dank für diese tolle Aktion und Eure unterstützung 🙏🏻🐈 Zurück zur Übersicht
Schöner Katharinenmarkt in Polch

Der Katharinenmarkt in Polch war ein voller Erfolg✨😻 Bei klirrender Kälte aber strahlendem Sonnenschein erlebten die Katzenschutzfreunde einen tollen Tag mit vielen netten Besuchern und einem stimmungsvollen Ambiente✨🎄 Dank des Engagements unserer Helfer konnten wir viele, breit gefächerte Handarbeiten anbieten und die ersten Weihnachtsgeschenke wurden auch gekauft. Es war schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammen kam und sich für eine gute Sache einsetzte 🥰 Unser Highlight waren die netten Besucher und die vielen, interessanten Gespräche, bei denen bspw. unsere Tierschutzarbeit oder auch die wichtige Katzenschutzverordnung Thema war. Auch die Tombola war ein voller Erfolg und sorgte für viele strahlende Gesichter🙂🎟️ 🎁 Vielen Dank an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sagen DANKE, auch im Namen unserer Schützlinge ❤️ Zurück zur Übersicht
Wunschbaum im Fressnapf Ahrweiler – lasst kleine Träume wahr werden🎄😻

Mit dem Wunschbaum im Fressnapf Ahrweiler kleine Träume wahr werden lassen🎄😻 Im Fressnapf Ahrweiler steht im Dezember ein liebevoll geschmückter Weihnachtsbaum mit Karten mit Wünschen für unsere Schützlinge 💝 So geht’s: Pflückt einen Wunsch eurer Wahl vom Weihnachtsbaum, sucht das passende Geschenk dazu und zahlt an der Kasse. Anschließend könnt ihr euer Geschenk unter den Baum legen 🎁🎄 Im Namen unserer Schützlinge sagen wir schon jetzt von ❤️en DANKE 🙏🏻🐈 Zurück zur Übersicht
Sunshine – eine ganz arme Katze

Sunshine – eine ganz arme Katze Sunshine haben wir sie getauft, damit endlich die Sonne in ihrem Leben aufgeht und es ihr von nun an besser gehen soll. Und weil sie trotz allem, was sie durchmacht, ein Sonnenschein ist. Das Siam-Kätzchen wurde von einem Mitbürger bei uns abgegeben, der sie über Ebay Kleinanzeigen gekauft hatte. Die Bilder, die wir vorab erhielten, entsprachen nicht der Katze, die wir dann tatsächlich sahen. Bei dem Anblick des armen Tieres waren wir den Tränen nahe, so eine schlimme Hauterkrankung hatten wir noch nie gesehen. Sunshine muss unendliche Schmerzen gehabt haben und dennoch ist sie uns gegenüber verschmust und zutraulich geblieben.Nach einigen Tierarztbesuchen und einer Biopsie stellt der Tierarzt fest, dass Sunshine an einer Autoimmunerkrankung leidet.Auch anschließend standen weitere Tierarzttermine an, anfangs fuhren wir täglich mit ihr zum Tierarzt. Das kostet neben Kraft und Zeit Unsummen an Geld für Behandlung und Medikamente und es ist wirklich schwer zu ertragen, sie so zu sehen. Im Moment wird Sunshine jeden Tag behandelt: Die vielen alten Krusten werden behutsam entfernt, die Stellen am ganzen Körper mit einer speziellen Salbe eingeschmiert. Noch immer hat sie große und viele Wunden, die versorgt und beobachtet werden müssen. Die Behandlungskosten sind immens, aber was zählt ist, dass es ihr bald wieder gut geht.Es werden noch weitere Tierarzttermine folgen, aber mit regelmäßiger, medikamentöser Behandlung wird sie hoffentlich bald ein gutes und unbeschwertes Leben führen können – wir hoffen es so sehr und tun alles dafür. Wenn Du uns finanziell unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen 🙏🏻❤️ Unser Spendenkonto:Volksbank RheinAhrEifel eGIBAN: DE61 5776 1591 0416 1258 00BIC: GENODED1BNA Behandlung von Sunshine und erste, kleine Fortschritte: Zurück zur Übersicht
10-jähriger mit großem Herz schenkt Kätzchen sein Erspartes💛

Wenn die Kleinsten großes Herz zeigen: 10-jähriger schenkt den Kätzchen sein Erspartes in Form von Kittenfutter 💛 Elias, der Neffe einer unserer Ehrenamtlerinnen, kam wieder einmal mit zum Katzenstreicheln nach Schalkenbach und überraschte uns: Neben der Aufmerksamkeit für unsere Schützlinge in Form von Spielen und Kuscheln schenkte er obendrein eine voll gefüllte Tasche voller Kittenfutter und Aufzuchtmilch 😻 Er wollte sein Erspartes für die Tiere spenden, die Hilfe brauchen. Und er sagte es so selbstverständlich und mit so viel Mitgefühl, dass es uns alle berührt hat und sehr dankbar macht 🥹 Sein Einsatz zeigt:✨ Mitgefühl braucht kein Alter✨ Großzügigkeit beginnt im Herzen✨ Jeder Beitrag macht den Unterschied Und wenn er größer ist, möchte er auch aktiv den Katzen in Not helfen. Wir sind beeindruckt von so viel Größe 🙏🏻 Danke, kleiner Held! 🐾💛 Zurück zur Übersicht
Adenau braucht eine Katzenschutzverordnung – warum Kastration so wichtig ist

Verbandsgemeinde Adenau braucht eine Katzenschutzverordnung – warum Kastration von Katzen so wichtig ist Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel erleben es das ganze Jahr: Viele Straßenkatzen, viel Nachwuchs, viele kranke und scheue Fundkatzen. Warum? Das Prinzip ist einfach: Katzen bekommen im Jahr 2-3 mal Nachwuchs, im Durchschnitt 3-6 Kitten. Bei nur zwei unkastrierten Katzen ergibt das eine sehr große Anzahl. Es überrascht daher nicht, dass sich dies auch in Adenau zu einem Problem entwickelt hat. Wir brauchen nicht mehr in die südlichen Länder schauen, es passiert in schlimmem Maß vor unserer Haustür. Meistens unentdeckt, weil diese Katzen nicht an den Menschen gewöhnt und sehr scheu sind. Die Problematik dabei: Katzen sind Haustiere, keine Wildtiere! Sie bekommen in freier Wildbahn Krankheiten wie Parasiten, Katzenschnupfen oder Katzen-AIDS, die auch für unsere Hauskatzen ansteckend sind. Der Schutz der freilebenden Katzen betrifft daher ebenso das öffentliche Interesse und Seuchenprävention. Diese Streunerkatzen werden, wenn sie gefunden werden, von den Tierschutzorganisationen aufgenommen, behandelt und aufwändig gepflegt und gezähmt. Das große Leid der Straßenkatzen und die dramatischen Zahlen sind der Öffentlichkeit kaum bekannt, aber die Katzenschutzfreunde haben alle Daten und Fakten umfassend zusammengestellt, aus denen hervorgeht, dass kein Weg an der Einführung der Katzenschutzverordnung vorbeiführt. Die Gesetzgebung untermauert dies: Nach Artikel 20a des Grundgesetzes ist Tierschutz Staatsziel. In §90a BGB ist festgeschrieben, dass Tiere keine Sachen sind, da sie Schmerz und Leid empfinden. Paragraph 13b des Bundestierschutzgesetzes stellt bezüglich Eindämmung der Streunerkatzen öffentliches Interesse fest. Auch hier ist es wie mit Vielem: Es muss die Ursache angegangen werden, um das Problem zu beheben – die mühsamen, zeit- und kostenintensiven Bemühungen der sowieso schon überlasteten und überfüllten Tierschutzvereine können die Situation alleine kaum verändern. Nachhaltigkeit darf nicht mehr nur ein Wort bleiben – nur die flächendeckende Kastration der Straßenkatzen in Kombination mit der konsequenten Kastration von Freigängerkatzen kann zu sinkenden Populationen und dem Weg aus dem tierschutzwidrigen Zustand führen. Die Hundesteuer ist eine jährliche, nicht zweckgebundene Einnahmequelle der Kommune und verfolgt u.a. Regulierung der Hundehaltung und Förderung der verantwortungsbewussten Tierhaltung. Die Katze ist Haustier Nummer 1 und auch sie gilt es endlich zu schützen. Die Katzenschutzfreunde sehen der Einführung der Katzenschutzverordnung positiv entgegen, da Fakten hinreichend vorliegen. Pressemeldung der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e. V. Kranke Fundkatze mit Babys Schnupfenkrankes Kitten Zurück zur Übersicht
Blinder Wunderkater „Wonder“ ist wieder da – 4 Wochen wurde er schmerzlich vermisst

Wonder – er ist einfach eine Wunderkater! 4 Wochen war der fast blinde Kater verschwunden… Nach vier Wochen ist der fast blinde Kater Wonder wieder bei seiner Familie Zuhause! Sein Name ist Programm, er ist einfach ein Wunder🐈💫 Seine Familie hat uns geschrieben und die Geschichte über sein Verschwinden, die Suche und das Wiedersehen zusammengefasst🥰🥰 Aber lest selbst: Das einjährige Katerchen Wonder entwischte am 14.09.2025 gegen 18 Uhr unbemerkt durch eine offene Kellertür, die wir nichts ahnend um 20 Uhr wieder abgeschlossen hatten. Als wir am nächsten Morgen sein Fehlen bemerkten, starteten wir umgehend eine große Suchaktion. Aber Wonder blieb verschwunden. Das große Problem dabei: Wonder ist fast ganz blind! Er kann lediglich hell und dunkel erkennen und vielleicht noch den ein oder anderen Umriss. Er hat zwar den eingezäunten Garten, aber nicht die freie Wildbahn kennengelernt. Wie sollte er sich da zurechtfinden? Sofort meldeten wir ihn bei den Katzenfreunden, TASSO, sämtlichen umliegenden Tierschutzorganisationen und Tierheimen, bei Tierärzten, der Polizei, der Ortsgemeinde und natürlich der gesamten Nachbarschaft als vermisst. Drei Wochen lang liefen wir mehrmals täglich die Umgebung ab, schauten in alle Keller. Die Katzenfreunde vermittelten sogar einen Suchhund, der zweimal zu uns kam und wir stellten Kameras auf. Aber Wonder blieb verschwunden. In der vierten Woche glomm nur noch ein kleiner Funken Hoffnung auf ein Wiedersehen. Zwischendurch riefen immer wieder nette Menschen an, um sich zu erkundigen. Eine Frau hatte eine schwarz-weiße Katze auf der anderen Moselseite gesichtet, die dort seit Tagen versuchte, mit Menschen Nach Hause zu gehen. Natürlich fuhren wir sofort hin. Das liebe Kerlchen war etwa 3/4 Jahr alt, hatte fürchterlichen Hunger, war unkastriert und hatte keinen Chip, dafür aber viele Flöhe – nur: Es war nicht Wonder. Wir gaben ihn bei einem netten Tierarzt ab, der sich weiter kümmerte. Mittlerweile ist dieses Katerchen kastriert, gechipt und hat ein schönes Zuhause gefunden, wo es bleiben kann, bis die rechtmäßigen Besitzer ermittelt werden können – oder auch gerne für immer. Immerhin konnte diesem Tier geholfen werden. Am 14.10.25 – Wonder war mittlerweile genau einen Monat verschwunden – erhielten wir einen Anruf vom Tierheim Mayen: „Ihr Wonder ist wieder da!“ Wir konnten es alle nicht fassen, sind sofort zum Tierheim gefahren und da saß ein stark abgemagertes, struppiges und etwas müffelndes Wonderchen, das vor Wiedersehensfreude so stark sabberte, dass es tropfte. Was war geschehen? Er muss sich irgendwie vom Moseltal aus durch das Dickicht in den 5km und ca. 200 Höhenmeter entfernten Nachbarort in der Eifel gekämpft haben. Eine Woche lang irrte er dann in dem Ort herum und suchte Hilfe. Verschiedene Anwohner haben ihn gefüttert und sogar eine Kuschelbox für draußen bereitgestellt. Er wurde zunächst mit einer anderen ortsbekannten schwarz-weißen Katze namens Lucie verwechselt, die aber einen Besitzer hat. Bis einer aufmerksamen Frau zu Ohren kam, Lucie wäre im Zickzackkurs auf der Straße herumgeschlichen und beinahe von einem Auto erfasst worden. Das passte so gar nicht zu Lucie. Die Frau suchte das Tier und nahm es mit nach Hause. Sie informierte das Tierheim Mayen, wo die Belegschaft nach der Beschreibung „da stimmt was nicht mit den Augen“ sofort hellhörig wurde. Auch hier hatte man am Schicksal des blinden Wonder seit Wochen Anteil genommen. Die Frau fuhr mit zwei weinenden Kindern, die den zutraulichen Wonder schon in ihr Herz geschlossen hatten und ihn gerne behalten hätten, zum Tierheim, um den Chip auslesen zu lassen. Am Ende überwog aber auch hier die Freude, dass Wonder nun wieder zuhause ist. Es ist so schön, dass es Menschen mit Herz gibt! Wir danken allen, die mitgeholfen haben bei der Suche und sind überglücklich, Wonder wieder bei uns zu haben. Wiedersehensfreude auf allen Seiten: Wonder ist wieder da!!😻😻 Zurück zur Übersicht