Katzenstreichler gesucht

Katzenstreichler gesucht Allgemein bekannt ist die Arbeit der Gassigänger, damit Tierheimhunde auf ihre regelmäßigen Spaziergänge nicht verzichten müssen.Was viele nicht wissen – auch Katzenstreichler spielen eine wichtige Rolle im Tierschutz. Denn unsere Fellnasen benötigen viel Liebe und Zuwendung. Die ungewohnten Umstände führen bei vielen Samtpfoten zu Stress und Rückzug, oder sie hatten noch keinen Kontakt zu Menschen und müssen erst lernen, wie schön es ist, gekrault zu werden. Die Arbeit der Katzenstreichler hat daher viele wichtige Funktionen:Oft kommen scheue, verängstigte Katzen zu uns, die dadurch kaum eine Chance auf ein eigenes Körbchen im eigenen Zuhause haben. Mit viel Geduld und Aufmerksamkeit der Katzenstreichler werden diese Fellis zutraulicher und schmusiger.Auch Katzenbabys brauchen besonders viel Zuwendung. In der Prägephase ist es wichtig, dass die Kitten viel Zeit mit dem Menschen verbringen und sozialisiert werden. Hier setzt die so wichtige Arbeit der Katzenstreichler an.  Wer kann mitmachen? Katzenstreichler sollten mindestens 16 Jahre alt sein – Kinder ab zehn Jahren nur zusammen mit mindestens einem Elternteil. Katzen lieben – natürlich nicht zu zaghaft oder unsicher sein; die Tiere spüren, wenn man ihnen nicht ganz vertraut. Nicht gleich aufgeben, wenn die Katze mal nicht schmusen will – vielleicht klappt es beim nächsten Mal. Und mindestens zweimal wöchentlich Zeit finden und mobil sein, da unser Katzenhaus mit ÖPNV nicht gut erreichbar ist. Teamgeist mitbringen Whatsapp nutzen, da viele unserer Absprachen über dieses Medium stattfinden Eine Mitgliedschaft im Verein aufgrund der Abdeckung einer Versicherung  Wer möchte Katzenstreichler in unserem Katzenhaus werden?Unsere Hotline freut sich auf Deinen Anruf: 02646/915928 oder eine kurze Vorstellung mit Deinen Kontaktdaten auf info@katzenschutzfreunde.de VIELEN DANK!! Wir und unsere Schützlinge würden uns sehr freuen, von Dir zu hören😻😻 Zurück zur Übersicht

Pflegestellentreffen der Katzenschutzfreunde

Pflegestellentreffen der Katzenschutzfreunde Das heutige Pflegestellentreffen im Gatsby in Oberwinter am Yachthafen verlief sehr unterhaltsam und harmonisch.Die fleißigen Mädels des Vereins hatten einen regen Austausch über das Prozedere der Vermittlungen, der Verträge, mit denen gearbeitet wird und die anfallenden Arbeiten rund um die Versorgung der Pflegekatzen. Der Vorstand lädt jedes Jahr die Ehrenamtlerinnen als Dankeschön für ihre geleistete Arbeit ein, denn ohne diese Pflegestellen würden nur halb so viele Katzen gerettet werden können. Man lernte sich noch besser kennen und was in einem Verein sehr wichtig ist, ist der positive Zusammenhalt, der durch solche Treffen entsteht. Es  wurde gefachsimpelt und natürlich auch gelacht.Unsere Mädels der Hotline waren auch mit von der Partie und erklärten den neuen Pflegestellen, wie die Erstgespräche von den interessierten Anrufern für Vermittlungskatzen oder sonstige Anliegen an der Hotline bearbeitet werden. Nach fünf Stunden Beisammensein war man sich einig, die Zeit verging wie im Flug und die Tierschützerinnen freuen sich auf ihre Pflegekatzen und neue Herausforderungen rund um die Katz. Hast auch du Lust, die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. als Pflegestelle zu unterstützen?Ruf uns an unter 02646/915928 oder schreibt uns eine E-Mail unter info@katzenschutzfreunde.de. Zurück zur Übersicht

Wir werden volljährig – 18 Jahre im Einsatz für Katzen in Not

Wir werden volljährig – 18 Jahre im Einsatz für Katzen in Not Was damals mit viel ehrenamtlichem Engagement und begrenzten Mitteln begann, ist heute eine feste Institution im regionalen Tierschutz. Vor 18 Jahren wurde unser Katzenschutzverein mit einer Vision gegründet: Katzen in Not Schutz, Fürsorge und die Chance auf ein behütetes Leben zu geben. Wir nehmen verletzte, verwilderte, ausgesetzte oder ungewollte Katzen auf. Ebenso jene, die aus anderen Gründen nicht mehr in ihrem Zuhause bleiben können. Mit viel Liebe kümmert sich unser engagiertes Team um sie und sucht liebe Menschen, die ihnen ein schönes für-immer-Zuhause schenken. Seit der Gründung im Februar 2008 haben sehr viele Tiere bei den Katzenschutzfreunden Zuflucht gefunden. „18 Jahre Vereinsbestehen bedeutet für uns 18 Jahre Verantwortung“, so Andrea Brezina, 1. Vorsitzende. „Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, aber auch immer wieder Momente des Glücks, wenn wieder eine Katze gerettet werden konnte.“ Gleichzeitig bleibt der Blick nach vorne gerichtet: Die Zahl der Katzen in Not reißt nicht ab, im Gegenteil. Die Situation spitzt sich Jahr für Jahr mehr zu, Aufklärungsarbeit und Prävention werden immer wichtiger. Es gibt zu viele verwahrloste, kranke und sich unkontrolliert vermehrende Katzen in unserem Kreis, daher brauchen wir dringend eine flächendeckende Katzenschutzverordnung, denn nur diese Maßnahme kann zu sinkenden Populationen und dem Weg aus dem Elend der vielen, leidenden Haustiere und dem tierschutzwidrigen Zustand führen.  Heute sind wir sehr glücklich über eine starke Gemeinschaft aus Ehrenamtlern, Mitgliedern und Unterstützern. Das 18-jährige Bestehen ist daher nicht nur ein Anlass zum Freuen, sondern auch der Dankbarkeit – gegenüber allen, die den Weg begleitet haben und weiterhin begleiten. Gemeinsam werden wir auch zukünftig alle Kräfte bündeln, um für die Katzen da zu sein, die unsere Hilfe brauchen. Zurück zur Übersicht

Danke an die Kunden des Fressnapf und Zoo & Co.🎄😻

Mit den Wunschbäumen im Fressnapf Ahrweiler und Zoo & Co. Mayen wurden Träume wahr🎄😻 Die Katzen unseres Vereins wurden von den Kunden des Fressnapf in Ahrweiler und Zoo & Co. Mayen reichlich beschenkt💝 Wir haben viele wundervolle Spenden bekommenen und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die unsere Schützlinge bedacht haben❣️  Ebenfalls ein großes Dankeschön geht an das gesamte Fressnapf- und Zoo & Co.-Team und den Marktleitern/innen, die uns die Weihnachts-Wunschbaum-Aktion ermöglicht haben🎄🎁😻  Besonders gefreut haben wir uns über eine großzügige Spende der Angestellten des Zoo & Co. Mayen, sie haben uns eine große Kratztonne geschenkt, die unseren Katzen sehr viel Freude machen wird!  Von ❤️en DANKE! Fressnapf Ahrweiler: Zoo & Co. Mayen: Zurück zur Übersicht

Happy-End Geschichte von Kater Max – mit Lerneffekt

Happy-End Geschichte von Kater Max – mit Lerneffekt Hier eine Neujahrs-happy-End-Geschichte vom ehemals vermissten Kater Max aus der Sicht seines Besitzers💫🐈 Die Geschichte (…mit Lerneffekt) beginnt 2024, als wir aus dem Tierschutz zwei Maine-Coon-Kater namens Max und Moritz übernehmen. Die Brüder fühlen sich auf Anhieb wohl bei uns🐈🩵🐈 Aufgrund unserer Wohnlage war sofort klar, dass die beiden nach der Eingewöhnungszeit in den Freigang dürfen. Max und Moritz genießen das sehr und bleiben im nahen Umfeld unseres Hauses. Dann kommt Dienstag, der 9. Dezember 2025. Kurz nach 19.00 Uhr tritt Max seine gewohnte Abendrunde an. Bei der Mitternachtsfütterung bemerken wir, dass Max noch nicht da ist. Die „Nachtfütterung“ stellte bislang sicher, dass die Katzen spätestens zur Fütterung nach Hause kommen und dann auch drinnen bleiben. Das Konzept geht eineinhalb Jahre auf, aber heute ändert sich alles – warten und rufen hilft nichts, Max bleibt verschwunden. 💬Als er um 03.00 Uhr noch nicht aufgetaucht ist, mache ich mich auf zur ersten Suchrunde. Am Mittwochmorgen läuft bei Tageslicht die Suchmaschinerie an: 📱💻Meine Frau telefoniert herum, stellt Bilder und Text für eine Tasso-Suchmeldung sowie Facebook, etc. zusammen und ich klappere die Nachbarschaft, Gärten und angrenzenden Weinberge ab – alles ergebnislos.
Immerhin: Im Rahmen der Absuche finden sich keine Blut- oder Unfallspuren auf der Straße und auch die Anrufe bei Polizei und Tierheim liefern keine Anhaltspunkte für Schlimmeres. 🏘️🏘️Am Mittwochabend schwärmen wir zu dritt zum „Klingelputzen“ in der Nachbarschaft aus, führen viele Gespräche und verteilen Zettel mit Foto und Daten zum vermissten Max. Auch ein weiterer Spaziergang in der Nacht zum Donnerstag führt nicht zum Erfolg (Denkansatz: Nachts sieht man weniger, aber die Geräuschkulisse des Alltags ist weg und Katzengeräusche/miauen sind eher zu hören, wenn die Katze die eigenen Rufe hört und darauf reagiert.). Am Donnerstag gehe ich erneut von Haus zu Haus, insbesondere zu den bisher nicht erreichten Anwohnern. Ich stoße durchweg auf sehr viel Verständnis und in fast allen Fällen darf ich auch die Grundstücke und Gärten absuchen.Hervorzuheben ist hier der Geschäftsführer eines Gewerbebetriebes in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Er nimmt sich fast eine halbe Stunde Zeit, mit mir die zahlreichen Büro-, Verwaltungs-, Werk- und Lagerräume abzugehen. Beim Nachtspaziergang am Donnerstag werde ich unterstützt und begleitet von „Katzenflüsterin“ Evelyn. Neben ergänzenden Suchansätzen und Tipps für das weitere Vorgehen, vermittelt sie uns aufgrund ihrer umfangreichen (positiven) Erfahrungen vor allem wieder Hoffnung. Dennoch endet auch der Donnerstag letztlich ohne Spur von Max.  Am Freitagmorgen klingelt gegen 08 Uhr das Handy. Der bereits angesprochene Geschäftsführer aus der Nachbarschaft teilt mit, dass er soeben in der großen Lager- und Werkhalle der Firma eine Katze gesehen und aufgeschreckt hat. Er sei sich sehr sicher, dass es sich dabei um unseren Kater Max gehandelt haben dürfte.Nach weiteren 10 Minuten des Suchens und Rufens in der unmittelbaren Umgebung höre ich das ziemlich klägliche aber ersehnte Maunzen einer Katze. Max sitzt mitten auf dem Mitarbeiterparkplatz der besagen Firma, vielleicht noch 15 Meter von seinem Zuhause entfernt.Nach drei Tagen hieß es für uns endlich „ENDE GUT, ALLES GUT“.  Max wirkt etwas verstört und das Fell ist etwas mehr verdreckt als sonst, aber er ist körperlich unverletzt. Eine große Lehre und Erfahrungsgewinn war für mich insbesondere Folgendes:Ich hatte die betreffende Werkhalle nicht abgesucht, obwohl bzw. gerade weil sie kaum 50 Meter von unserem Haus entfernt liegt. Die Halle ist zwar über Nacht verschlossen, aber tagsüber bzw. während der Betriebszeit stehen die Tore stundenlang offen. Häufig ist dann keine Menschenseele da und erst recht kein Betriebslärm o.ä.  Angesichts dieser Gegebenheiten erschien es mir undenkbar, dass unser Kater sich tagelang in einer frei zugänglichen Halle verkriecht – nur 50 Meter von seinem zu Hause entfernt. Max muss m.E. am Dienstagabend ein traumatisches Erlebnis gehabt haben, das ihn zu diesem instinktgesteuerten Rückzugsverhalten getrieben und ihn in einer Schockstarre gehalten hat. Scheinbar löste sich die Starre erst nach mehreren Tagen, wenn Hunger und Durst die Oberhand gewonnen und Max wieder reaktionsfähig geworden war. Der positive Verlauf und das beschriebene „Schockstarre-Phänomen“ soll allen Mut machen, die irgendwann in die gleiche Situation kommen.Indes, die durchlebten Sorgen und Ängste während der Tage der Ungewissheit werden auch dieses Wissen und vielfach gemachte ähnliche Erfahrungen nicht verhindern können… Wir sind sehr froh, dass die Geschichte als happy-End-Geschichte ausging und wünschen allen Zwei- und Vierbeinern noch einen guten und gesunden Start in das neue Jahr!  Zurück zur Übersicht

Jahresrückblick 2025 – Eine Reise durch ein ereignisreiches Jahr

2025 – Jahresrückblick der Katzenschutzfreunde- Eine Reise durch ein ereignisreiches Jahr mit vielen Herausforderungen, viel Hoffnung und grenzenloser Tierliebe🐾💚🐱 Wir nehmen euch auf eine Reise durch das Jahr 2025 mit, was wieder einmal gezeigt hat, wie viel Engagement, Herzblut und Zusammenhalt in unserer Tierschutzarbeit stecken – und wie wichtig jede einzelne helfende Hand ist und was wir gemeinsam erreichen können❣️  Beginnen wir mit der schönsten Nachricht und das Ergebnis von 365 Tagen vollem Einsatz für unsere Schützlinge: 385 Katzen durften in ein liebevolles Zuhause ziehen, darunter 146 Kitten. In dieser Summe waren 207 Abgabekatzen dabei, sie kamen aus privaten Haushalten zu uns und 178 Fundkatzen wurden gesichert. Und schon das erste Quartal war für uns sehr bewegend: Erinnert ihr euch an Momo, der schwer krank und angeschossen mit Gewehrkugeln im Körper und mit nur einem Auge zu uns kam? Er benötigte weiterhin intensive medizinische Betreuung und Pflege, aber es ging aufwärts. Zudem übernahmen wir 15 Katzen aus einem Vermehrer- Haushalt und eine schwer kranke Katze von Ebay Kleinanzeigen, die mit schlimmer Gebärmuttervereiterung sofort notoperiert werden musste. So retteten wir ihr das Leben. Frühjahrszeit ist Kittenzeit? Nein. Das ganze Jahr war Kittenzeit. Der Frühling brachte neben Sonnenschein vor allem auch viel Nachwuchs. Wir nahmen wieder viele tragende Fund- und Abgabekatzen auf und die ersten Kitten kamen auf die Welt. Bereits im April zählten wir 22 Katzenbabys, vier tragende Katzen und zahlreiche erwachsene Notfellchen, die unsere Hilfe brauchten.  Mitte Mai kümmerten wir uns um 28 Katzenkinder mit ihren Müttern, darunter auch Flaschenbabys, die rund um die Uhr von unseren Pflegestellen versorgt wurden. Zudem 3 tragende Kätzinnen und viele, weitere erwachsene Katzen.  Im Juni ging die Kittenwelle weiter: Alleine in den ersten drei Juniwochen brachten 3 Katzen (davon 2 Fundkatzen) 15 Babys zur Welt: Änni mit 5 Kitten, Piri mit 6 Babys und Cookie mit 4 Kindern. Der Juli verzeichnete 5 tragende Fundkatzen, die zusammen 19 Kittenzur Welt brachten. Der Jahreshöchststand war im Juli mit 93 Katzen, um die wir uns um diese Zeit kümmerten, aber noch nichterreicht.  Die hohe Geburtenrate zeigt, wie wichtig Prävention und die Katzenschutzverordnung mit Kastrations- und Kennzeichnungspflicht ist. Gemeinsam mit dem Katzenschutzverein Bad Neuenahr-Ahrweiler 1978 e. V. machten wir in der Presse und bei der Stadt auf den dringenden Handlungsbedarf bzgl. Katzenschutzverordnung aufmerksam. Alle kämpfen gegen die Katzenschwemme und sind durchweg am Limit. Trotz vieler tierlieber, freiwilliger Helfer sind es immer noch nicht genug, um die große Zahl der Katzen, die Hilfe brauchen, unterzubringen. Weitere Notfälle zeichneten das Jahr, wie die Aufnahme von weiteren 18 Katzen aus einem Vermehrer-Haushalt und einem Animal-Hoarding-Fall mit 26 Katzen. Wirbrauchten und suchten dringend neue Pflegestellen, die mit uns gegen das große Katzenleid ankämpften und die Versorgung der vielen Katzen ermöglichten.  Die Sommermonate brachten uns viele Schicksale und Anstrengungen, aber auch Hoffnung und kleine Wunder🌟 Der Sommer bescherte uns viele neue Samtpfoten: Hilflose, verwahrloste und kranke Katzen konnten wir retten, einige von ihnen in sehr schlechtem Zustand. Wir sagten immer wieder „Ja“, nahmen auf und versuchten jedes Mal, das Unmögliche möglich zu machen. Aus verschiedenen Haushalten und Höfen konnten etliche Tiere gerettet werden. Um zwölf kranke, verflohte, verwurmte Kitten von einem Hof kämpften unsere Pflegestellen und das Katzenhausteam Tag aus Tag ein um das Überleben. Ein schrecklicher Animal Hoarding Fall im Kreis Mayen mit insgesamt 19 Katzen erreichte uns, darunter ein kleines Kätzchen von nur fünf Monaten, das wegen eines großen Nabelbruchs und einem Loch im Darm gleich zweimal operiert werden musste. Ein weiterer kleiner Kämpfer unter ihnen war Rusty, er war erst drei Wochen alt und litt an starken Schwindelanfällen, drehte sich hilflos im Kreis und musste intensiv betreut und behandelt werden. Aber es gab auch Lichtblicke: dieser kleine Kämpfer hat es geschafft und konnte gemeinsam mit seiner Freundin Finchen viele Wochen später in ein liebevolles Zuhause ziehen. Elsa, neun Monate jung, taub, mit Hüftproblemen und verletzter Pfote, stammte aus einer großen Sicherstellung unsererseits mit 44 Katzen. Eine Operation war unausweichlich und so bekam sie eine Hüftkopfresektion und musste 6 Wochen Boxenruhe einhalten. Mittlerweile hat sich Elsa gut erholt und konnte in ein schönes Zuhause vermittelt werden. Derweil brauchte eine junge Mutterkatze mit sechs Babysdringend Hilfe: Sie war so geschwächt, dass sie ihre Kleinen nicht genug stillen konnte. So war wieder unsere Pflegestelle gefragt, die die Babys mit Fläschchen Tag und Nacht alle 2-3 Stunden fütterte. Auch andere, pflegeintensive Katzen forderten unsere volle Aufmerksamkeit – ein täglicher Kraftakt, den unser Team mit großem Einsatz und viel Herzblut leistete. Weitere Katzenmütter wie Minka und Nicky brachten ihren Nachwuchs zur Welt und das Einfühlungsvermögen unseres Teams war wieder gefragt, besonders bei den kleinen „Fauchis“ – den scheuen Katzenkindern – die Vertrauen erst behutsam lernen mussten. Viel Geduld und liebevolle Menschen halfen zum Beispiel Chili & Peppa, Jonny & Gipsy und einigen weiteren Kätzchen, langsam aufzutauen. Moritz & Matti– anfangs panische Angsthasen – konnten endlich über ihren Schatten springen und haben ein schönes Zuhause gefunden.  Nach diesen intensiven Sommermonaten waren wir an unserer Belastungsgrenze angelangt. Doch die Not riss nicht ab, viele Rettungs- und Fangaktionen hielten uns ebenfalls auf Trab:  Beispielsweise die Rettung von Mausi, die ihre Babys in einem Hochbeet in Bad Neuenahr zur Welt bringen musste und mit ihren zwei verbliebenen Babys um ihr Überleben kämpfte, bis sie von uns gesichert wurde. Es folgte eine sehr ufwändige Fangaktion mit einer Mutterkatze und 4 Kitten. Fünf Fundkitten wurden auf einer Mülldeponie entdeckt und von uns aufgenommen. Und als eine Katze plötzlich alleine war, weil ihr Besitzer ins Krankenhaus musste, halfen wir innerhalb weniger Stunden auch hier. Weitere Anfragen und Aufnahmen folgten, alle waren am Limit, so viele kranke und scheue Katzen mussten versorgt werden.  Sunshine war eine von ihnen: sie kam mit großen Wunden (Autoimmunerkrankung) am gesamten Körper zu uns und auch hier war die Behandlung sehr langwierig, aufwändig und vor allem kostenintensiv, aber Sunshine hielt mit uns tapfer durch und ihre Genesung schreitet langsam voran.  Alle kämpften tapfer weiter und gleichzeitig mussten wir versuchen, Schicksalsschläge zu verkraften und zu verarbeiten, um für die anderen Katzen nach vorne zu schauen.  Wir mussten Abschied nehmen von den beiden Katzenbabys Mehmet und Olga, die mit schweren Fehlbildungen auf die Welt kamen und trotz aller Bemühungen keine Chance hatten. Und von Charlie, der zu spät bei uns abgegeben wurde und dem wir leider nicht mehr helfen konnten. Unseren treuen Wildling Karli aus dem Katzenhaus mussten wir gehen lassen, er wurde 16 Jahre alt. Tränen rollten. 🌟Aber zwischen all den Sorgen gab

Tolle Wunschbaum-Aktion im ZOO & Co. Mayen🎄💝

Wunschbaum-Aktion im ZOO & Co. Mayen🎄💝 Im Dezember habt ihr im ZOO & Co. in Mayen die Möglichkeit, Wünsche wahr werden zu lassen 😻🎄 Wie es funktioniert? Ganz einfach: Beim Besuch des ZOO & Co. in Mayen einfach einen Wunsch deiner Wahl vom Weihnachtsbaum aussuchen, dann das passende Geschenk zur Wunschkarte holen und an der Kasse bezahlen. Im Anschluss kannst du dein Geschenk für einen unserer Schützlinge unter den Baum legen🎄🎁  Wir sagen schon jetzt ❤️lichen Dank für diese tolle Aktion und Eure unterstützung 🙏🏻🐈   Zurück zur Übersicht

Schöner Katharinenmarkt in Polch

Der Katharinenmarkt in Polch war ein voller Erfolg✨😻 Bei klirrender Kälte aber strahlendem Sonnenschein erlebten die Katzenschutzfreunde einen tollen Tag mit vielen netten Besuchern und einem stimmungsvollen Ambiente✨🎄  Dank des Engagements unserer Helfer konnten wir viele, breit gefächerte Handarbeiten anbieten und die ersten Weihnachtsgeschenke wurden auch gekauft. Es war schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammen kam und sich für eine gute Sache einsetzte 🥰 Unser Highlight waren die netten Besucher und die vielen, interessanten Gespräche, bei denen bspw. unsere Tierschutzarbeit oder auch die wichtige Katzenschutzverordnung Thema war. Auch die Tombola war ein voller Erfolg und sorgte für viele strahlende Gesichter🙂🎟️ 🎁 Vielen Dank an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sagen DANKE, auch im Namen unserer Schützlinge ❤️   Zurück zur Übersicht

Wunschbaum im Fressnapf Ahrweiler – lasst kleine Träume wahr werden🎄😻

Mit dem Wunschbaum im Fressnapf Ahrweiler kleine Träume wahr werden lassen🎄😻 Im Fressnapf Ahrweiler steht im Dezember ein liebevoll geschmückter Weihnachtsbaum mit Karten mit Wünschen für unsere Schützlinge 💝 So geht’s: Pflückt einen Wunsch eurer Wahl vom Weihnachtsbaum, sucht das passende Geschenk dazu und zahlt an der Kasse. Anschließend könnt ihr euer Geschenk unter den Baum legen 🎁🎄 Im Namen unserer Schützlinge sagen wir schon jetzt von ❤️en DANKE 🙏🏻🐈   Zurück zur Übersicht

Sunshine – eine ganz arme Katze

Sunshine – eine ganz arme Katze Sunshine haben wir sie getauft, damit endlich die Sonne in ihrem Leben aufgeht und es ihr von nun an besser gehen soll. Und weil sie trotz allem, was sie durchmacht, ein Sonnenschein ist. Das Siam-Kätzchen wurde von einem Mitbürger bei uns abgegeben, der sie über Ebay Kleinanzeigen gekauft hatte. Die Bilder, die wir vorab erhielten, entsprachen nicht der Katze, die wir dann tatsächlich sahen. Bei dem Anblick des armen Tieres waren wir den Tränen nahe, so eine schlimme Hauterkrankung hatten wir noch nie gesehen. Sunshine muss unendliche Schmerzen gehabt haben und dennoch ist sie uns gegenüber verschmust und zutraulich geblieben.Nach einigen Tierarztbesuchen und einer Biopsie stellt der Tierarzt fest, dass Sunshine an einer Autoimmunerkrankung leidet.Auch anschließend standen weitere Tierarzttermine an, anfangs fuhren wir täglich mit ihr zum Tierarzt. Das kostet neben Kraft und Zeit Unsummen an Geld für Behandlung und Medikamente und es ist wirklich schwer zu ertragen, sie so zu sehen. Im Moment wird Sunshine jeden Tag behandelt: Die vielen alten Krusten werden behutsam entfernt, die Stellen am ganzen Körper mit einer speziellen Salbe eingeschmiert. Noch immer hat sie große und viele Wunden, die versorgt und beobachtet werden müssen. Die Behandlungskosten sind immens, aber was zählt ist, dass es ihr bald wieder gut geht.Es werden noch weitere Tierarzttermine folgen, aber mit regelmäßiger, medikamentöser Behandlung wird sie hoffentlich bald ein gutes und unbeschwertes Leben führen können – wir hoffen es so sehr und tun alles dafür. Wenn Du uns finanziell unterstützen möchtest, würden wir uns sehr freuen 🙏🏻❤️ Unser Spendenkonto:Volksbank RheinAhrEifel eGIBAN: DE61 5776 1591 0416 1258 00BIC: GENODED1BNA Behandlung von Sunshine und erste, kleine Fortschritte: Zurück zur Übersicht