Elsa – eine sanfte Seele kämpft sich ins Leben zurück

Elsa – eine sanfte Seele kämpft sich ins Leben zurück Elsa ist eine zierliche, einjährige Kätzin, die in ihrem kurzen Leben schon sehr viel erlebt hat. Sie stammt aus einer großen Sicherstellung mit 44 Katzen und war leicht untergewichtig, als sie bei uns ankam. Das Vorderpfötchen war nicht in Ordnung und zudem ist Elsa taub, womit sie aber gut zurechtkommt. Nach dem Tierarzt-Termin war leider klar, dass Elsa an einer Hüftdysplasie litt. Das Hüftgelenk war nicht richtig ausgeprägt, außerdem saß es nicht richtig in der Pfanne, was zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führte. Man erkennt es bei Katzen daran, dass sie ungerne springen oder klettern, weil sie Schmerzen haben. Außerdem humpelte Elsa.   So war eine Operation unausweichlich und vor einigen Wochen war es dann soweit. Elsa bekam eine Hüftkopfresektion. Nun, nach 5 Wochen Boxenruhe, darf sie wieder langsam anfangen zu laufen, um ihre Muskulatur aufzubauen und sie erholt sich sehr gut. Ihre Lebensfreude ist wieder zurückgekehrt. Trotz allem, was sie bereits erlebt hat, hat Elsa ihren liebevollen Charakter behalten und wir hoffen sehr, dass sie bald die richtigen Menschen findet, die ihr ein schönes Zuhause und wunderbares Leben schenken ❤   Weitere Infos über Elsa:https://katzenschutzfreunde.de/animal/elsa-3/ Unser Spendenkonto:Volksbank RheinAhrEifel eGIBAN: DE61 5776 1591 0416 1258 00BIC: GENODED1BNA Zurück zur Übersicht

Bella und Findus – nach anfänglichem Problem nun Happy End

Bella und Findus – nach anfänglichem Problem nun Happy End Erinnert ihr euch noch an Bella und Findus? Im Juni waren die beiden mit ihrer Geschichte bei hundkatzemaus auf VOX zu sehen. Die Fellnasen mussten ihr Zuhause verlassen, da der Sohn der Familie eine Allergie entwickelt hat. Aber wir konnten helfen, die beiden Katzen aufnehmen und schließlich in ein schönes Zuhause vermitteln. Anfänglich gab es allerdings ein Problem, denn Bella war unsauber und hat in die Blumen des Hauses gemacht. Es wurde alles Mögliche ausprobiert, um den Grund der Unsauberkeit zu finden. Aber Bella lehnte absolut jede Toilette ab.   Hier aber die gute Nachricht: Seitdem Bella und Findus nach der Eingewöhnungszeit in den Freigang durften und nun jederzeit durch die Katzenklappe raus und rein gehen können, wie sie möchten, gibt es keine Probleme mehr! Die beiden waren von ihren Vorbesitzern gewohnt, die ganze Nacht draußen zu sein und Bella möchte ihr Geschäft einfach draußen machen. Das war der Hintergrund ihrer Unsauberkeit. Mittlerweile gehen die beiden vorwiegend tagsüber und kaum noch nachts raus und genießen lieber die nächtliche Kuschelzeit im Haus 🥰   Die komplette Familie ist sehr glücklich mit ihren Miezen – und umgekehrt die Fellis auch. Es freut uns sehr, dass sich das anfängliche Problem der Unsauberkeit mit dem Freigang komplett gelegt hat und alle nun glücklich und zufrieden zusammen leben. Happy cat, happy Home – so wünschen wir uns das für unsere Schützlinge ❤️ Wenn du den Beitrag verpasst hast, kannst du ihn hier noch ansehen: https://katzenschutzfreunde.de/katzenschutzfreunde-bei-hundkatzemaus-auf-vox/ Zurück zur Übersicht

Die Katzenschutzfreunde beherbergen aktuell 93 Katzen!

Die Katzenschutzfreunde beherbergen aktuell 93 Katzen! Jährlich führt die unkontrollierte Vermehrung von Katzen zu unzähligem, oft unerwünschtem Nachwuchs. Alleine in den ersten 3 Juniwochen haben 4 Katzen, die von uns aufgenommen wurden, 17 Kitten zur Welt gebracht!  Viele dieser kleinen Katzen, die in freier Wildbahn geboren werden, sind krank, schwach und haben eine hohe Sterblichkeitsrate. Unser Verein nimmt regelmäßig Katzen auf, die ausgesetzt, abgegeben oder ungewollt geboren wurden.   Die Versorgung, Pflege und Unterbringung der Jungtiere ist eine große Herausforderung für unsere 21 Pflegestellen und dem Katzenhauspersonal – sowohl finanziell als auch personell. Ohne Spenden ist diese Arbeit kaum zu stemmen, aber leider lässt auch die Spendenbereitschaft nach. Viele Menschen stellen die Kostenerhöhungen vor große Herausforderungen, einige können u.a. Tierarztkosten nicht mehr aufbringen, was nicht mehr viele Möglichkeiten offenlässt und die Abgabe der Tiere dann meist unausweichlich macht. Katzen vermehren sich rasant, so steigt auch die Zahl der unversorgten Streunerkatzen. Die meisten sind krank, unterernährt und benötigen medizinische Versorgung. Zudem erhöht sich durch diese hohen Populationen das Risiko für Hauskatzen, sich mit gefährlichen Krankheiten wie Katzenschnupfen, Katzen-AIDS oder Giardien anzustecken. Eine Kastration bietet viele Vorteile: Die Tiere sind ruhiger, weniger aggressiv und markieren sowie nächtliches Schreien entfällt. Außerdem reduziert sie die Zahl der ungewollten Katzen und damit verbundenes Tierleid erheblich. Nur durch flächendeckende Kastrationen – sowohl bei Streunern als auch bei Besitzerkatzen mit Freigang – können die Populationen eingedämmt und das Tierleid verringert werden. Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e. V. appellieren daher an alle Katzenbesitzer und Verantwortlichen, Katzen nur kastriert in den Freigang zu lassen. Wir fordern die Einführung der Katzenschutzverordnung im Kreis Ahrweiler, um gemeinsam das Leid der Tiere zu mindern. Wenn Dir eine Katze auffällt, die Hilfe benötigt, kannst Du Dich bei der Hotline unter 02646/915928 (Mo.-Sa. 9-18 Uhr) melden oder eine E-Mail an info@katzenschutzfreunde.de senden. Weiterhin werden noch Pflegestellen für Fund- und Abgabekatzen gesucht. Futterspenden, hauptsächlich Kittenfutter, bitte an Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V., Im Brandenfeld 22, 53426 Schalkenbach schicken. Oder gerne Spenden an Volksbank RheinAhrEifel eG, IBAN: DE61 5776 1591 0416 1258 00. Der Verein bedankt sich bei allen Spendern und auch den Menschen, die sich für eine verantwortungsvolle Tierhaltung entscheiden, sowie bei den ehrenamtlichen Helfern, die mit viel Herz und Engagement für die Katzen da sind. Zurück zur Übersicht